„Es war ein Hexensabbat des Pöbels und ein Begräbnis aller menschlichen Würde.“

—  Carl Zuckmayer, über den Beginn der Naziherrschaft in Österreich am 12. März 1938 in: Als wär's ein Stück von mir. Horen der Freundschaft. Frankfurt am Main: S. Fischer 1966, S. 72
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Carl Zuckmayer7
deutscher Schriftsteller 1896 - 1977
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„Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.“

—  Franz-Josef Strauß deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP 1915 - 1988
Bundestagswahl 1965 im Stimmkreis Kitzingen

„Die Historiker kommen im allgemeinen nicht zur Hochzeit, sondern zum Begräbnis. In jedem Falle tun sie sich mit einer Autopsie leichter als mit der Berichterstattung über offene Entwicklungsprozesse“

—  Neil Postman US-amerikanischer Medienwissenschaftler und Sachbuch-Autor 1931 - 2003
Das Verschwinden der Kindheit. Frankfurt am Main, 1987. Übersetzer: Reinhard Kaiser. ISBN 9783596238552, ISBN 978-3596238552

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„Der Pöbel hört nie auf, Pöbel zu sein, und wenn Sonne und Mond sich wandeln.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Räuber (Vorrede)

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„Ich hasse den Pöbel und distanziere mich von ihm.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
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„Ein Weiser prüft und achtet nicht, was der gemeine Pöbel spricht.“

—  Emanuel Schikaneder Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor 1751 - 1812
Die Zauberflöte / Tamino

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„Der Pöbel ist ekelhaft, scheußlich«, dachte er. »Sie sind wie die Wölfe, die man nur mit Fleisch beruhigen kann.«“

—  Leo Tolstoi russischer Schriftsteller 1828 - 1910
Krieg und Frieden, übersetzt von Werner Bergengruen

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„Wer würde nicht lieber krank wie Pascal sein als gesund wie der Pöbel?“

—  Ernest Renan französischer Schriftsteller, Historiker, Archäologe und Orientalist 1823 - 1892
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„Glockenklang erfüllt die Luft, Und der Pöbel Vivat! ruft.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
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„Bist arm und bloß, Philosophie, so sagt der auf verächtlichen Gewinn bedachte Pöbel.“

—  Francesco Petrarca italienischer Dichter und Geschichtsschreiber 1304 - 1374
Das Buch der Lieder

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„Durch Sprichwörter reden ist daher die Sprache des Pöbels, und beweiset den gänzlichen Mangel des Witzes im Umgange mit der feineren Welt.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 52, BA 156

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„Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
13. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6. Seite 99

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