„Nicht deinen Arm bloß will ich, auch dein Auge.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Demetrius / Marina
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
Das Buch der Lieder
„Nicht deinen Arm bloß will ich, auch dein Auge.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Demetrius / Marina
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
„Ich hasse den Pöbel und distanziere mich von ihm.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Carmina 3,1,1
Original lat.: "Odi profanum vulgus et arceo."
„Es war ein Hexensabbat des Pöbels und ein Begräbnis aller menschlichen Würde.“
Carl Zuckmayer (1896–1977) deutscher Schriftsteller
über den Beginn der Naziherrschaft in Österreich am 12. März 1938 in: Als wär's ein Stück von mir. Horen der Freundschaft. Frankfurt am Main: S. Fischer 1966, S. 72
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Oswald Bumke (1877–1950) deutscher Psychiater und Neurologe
S. 241 books.google https://books.google.de/books?id=72w0AAAAIAAJ&q=kochkunst
„Ein Weiser prüft und achtet nicht, was der gemeine Pöbel spricht.“
Emanuel Schikaneder (1751–1812) Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor
Die Zauberflöte / Tamino