„Kraft liegt in Verschiedenartigkeiten, nicht in Ähnlichkeiten.“
Stephen R. Covey (1932–2012) US-amerikanischer Bestseller-Autor
zitiert in Hellmuth Karasek: Billy Wilder - Eine Nahaufnahme, Hoffmann und Campe, 1992. S. 399. Vorabdruck in DER SPIEGEL 3. August 1992 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680344.html <br class="br">"My god, I think there have been more books on Marilyn Monroe than on World War II, and there's a great similarity. It was not easy. It was hell. But it was well worth it once you got it on the screen." - Dialogue on Film; Billy Wilder and I.A.L. Diamond. The American Film Institute/1976. In: Billy Wilder Interviews, edited by Robert Horton. University Press of Mississippi. p. 113 books.google http://books.google.de/books?id=OCAKjmrTZo8C&pg=PA113
„Kraft liegt in Verschiedenartigkeiten, nicht in Ähnlichkeiten.“
Stephen R. Covey (1932–2012) US-amerikanischer Bestseller-Autor
Horst Köhler (1943) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
bei einer gemeinsamen Sondersitzung von Bundestag und Bundesrat zum Gedenken des Kriegsendes am 8. Mai 2005, bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Horst-Koehler/Reden/2005/05/20050508_Rede_Anlage.pdf?__blob=publicationFile
Donatien Alphonse François de Sade Die Philosophie im Boudoir
Die Philosophie im Boudoir, Könemann, Köln 1995, ISBN 3-89508-087-X, S. 294
Andere Übersetzung: "Der zweite Grund für die Abschaffung der Todesstrafe ist der, dass sie dem Verbrechen noch nie Einhalt geboten hat, da es ja jeden Tag am Fuße des Schafotts begangen wird." - Die Philosophie im Boudoir, Merlin-Verlag, Gifkendorf, ISBN 3-87536-010-9, S. 223; Marquis de Sade; Ausgewählte Werke 3; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1972, ISBN 3-43601-582-2, S.206
Original franz.: « La seconde raison pour laquelle on doit anéantir la peine de mort, c'est qu'elle n'a jamais réprimé le crime, puisqu'on le commet chaque jour aux pieds de l'échafaud. »
Die Philosophie im Boudoir (1795)
„Wisse, dass es immer eine Ähnlichkeits-Unähnlichkeit gibt.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
Albrecht Beutelspacher (1950) deutscher Mathematiker
Interview in DER SPIEGEL 50/2004 vom 6. Dezember 2004, Seite 191, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-38201420.html
„Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen.“
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
5, S. 226
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Variante: Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen
Aphorism N. 5
Joschka Fischer (1948) deutscher Politiker
Zu einem möglichen Einsatz deutscher Truppen in Bosnien, taz, 30. Dezember 1994
Heinrich Böll buch Ansichten eines Clowns
Motto der Erzählung. heinrich-boell.de http://www.heinrich-boell.de/HeinrichBoellTextDesMonats.htm <br class="br">Ansichten eines Clowns, Die verlorene Ehre der Katharina Blum oder Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann
„Je mehr Sie Ihrem Gewissen gehorchen, desto mehr wird Ihr Gewissen von Ihnen verlangen.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler