„Je mehr Zugeständnisse sie machen, desto mehr verlangen sie, sie sind unersättlich.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
„Je mehr Zugeständnisse sie machen, desto mehr verlangen sie, sie sind unersättlich.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
„Um Etwas desto gewisser zu gewinnen, muss man stets ein Anderes aufgeben.“
Karoline von Günderrode (1780–1806) deutsche Schriftstellerin der Romantik
Melete. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 137
„Ich kann nicht mehr wollen, aber jemand will für mich und ich gehorche.“
Guy De Maupassant buch Der Horla
Der Horla (Le Horla), Version von 1887 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/2518/1 <br class="br">(Original frz.: "Je ne peux plus vouloir ; mais quelqu'un veut pour moi ; et j'obéis.") maupassant.free.fr http://maupassant.free.fr/textes/horla2.html
„Die Narrheit hat gewiss mehr Genossen und Schmarotzer als die Gescheitheit.“
Miguel de Cervantes buch Don Quijote
Verlag Artemis & Winkler, 4. Auflage, Düsseldorf und Zürich 2005, Übersetzung: Ludwig Braunfels (1810-1885), ISBN 3-538-06892-5, 2.Teil, 13. Kap., S. 637.
Original span. "Más acompañados y paniaguados debe de tener la locura que la discreción." - Juan de la Cuesta (Hrsg.), Erstauflage, Madrid 1615, 2. Teil, 13. Kap., S. 45v.
Don Quijote (Don Quixote)
„Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen.“
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
5, S. 226
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Variante: Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen
Aphorism N. 5
„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“
Simon Petrus (-1–67 v.Chr) Apostel und Papst
gefunden in "Die Apostel vor dem Hohen Rat" in Apostelgeschichte 5,21-42
Zitate
„Ich habe kein Gewissen! Mein Gewissen heißt Adolf Hitler.“
Hermann Göring (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall
Hermann Rauschning: Gespräche mit Hitler, Europa Verlag, Zürich 1940, S. 77. Rauschning will kurz nach dem Reichstagsbrand in der Wandelhalle vor den Amtsräumen Hitlers in der Reichskanzlei mitangehört haben, wie Göring Himmler, Frick und einigen Gauleitern schilderte, wie „seine Jungens“ in den Reichstag eingedrungen seien und diesen angezündet hätten. Diese Darstellung wird inzwischen überwiegend nicht mehr ernst genommen. <br class="br">Göring selbst erklärte dazu in: Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, 18. März 1946, Nachmittagssitzung, 1947, Band 9, S. 482 f. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20002759985: "Herrn Rauschning habe ich in meinem Leben nur zweimal ganz flüchtig gesehen. Wenn ich schon den Reichstag angezündet hätte, so würde ich das voraussichtlich nur im allerengsten Vertrauenskreis, wenn überhaupt, bekanntgegeben haben. [483] Einem Mann, den ich überhaupt nicht kenne und von dem ich heute nicht sagen kann, wie er überhaupt ausgesehen hat, würde ich mich niemals gegenüber geäußert haben. Es ist dies eine absolute Fälschung." <br class="br">Zugeschrieben
