„Die einzig vernünftige Antwort aber auf die Frage: Wie kommt es, daß eine Translation im Äther sich nicht von Ruhe unterscheiden läßt? war die, welche Einstein gab: weil er nicht existiert!“

Der Äther ist immer eine vage Hypothese geblieben, und noch dazu eine, die sich so schlecht als möglich bewährt hat.
Raum, Zeit, Materie - Vorlesungen über Allgemeine Relativitätstheorie, 3. Auflage Springer 1919, S. 144f - Online http://ia700306.us.archive.org/12/items/raumzeitmateriev00weyl/raumzeitmateriev00weyl_bw.pdf#page=158

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Mathematiker 1885 - 1955

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„Da es nie eine Frage gab, gab es auch keine Antwort.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Alles Unheil kommt von einer einzigen Ursache, dass die Menschen nicht in Ruhe in ihrer Kammer sitzen können.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Pensées II, 139
Original franz.: "Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos, dans une chambre."

„Dogmen sind Antworten auf verlorengegangene Fragen.“

—  Michael Richter deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker 1952

Wortbruch

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„Was ist die Antwort? [Ich schwieg] In diesem Fall, was ist die Frage?“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Morgen kommt der Weihnachtsmann, // Kommt mit seinen Gaben.“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874

Weihnachtslied, in: Gedichte, Leipzig 1843, S. 571,

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„Der heutigen Physik liegt die Frage nicht mehr ferne, ob nicht etwa alles, was ist, aus dem Äther geschaffen sei.“

—  Heinrich Rudolf Hertz deutscher Physiker 1857 - 1894

Über die Beziehung zwischen Licht und Elektrizität - Rede vor der 62. Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte in Heidelberg, 20. September 1889. - abgedruckt in: Heinrich Hertz: Über sehr schnelle elektrische Schwingungen : vier Arbeiten (1887-1889) / von  ; hrsg. von Hans Wussing ; Einleitung und Anmerkungen von Gustav Hertz. - [2. Aufl. ] - Thun : Deutsch, 1996. (Ostwald's Klassiker der exakten Wissenschaften ; Band 251 Ed.2), S. 113 Google Books

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„Sie mag Antworten geben, aber sie versteht die Fragen nicht!“

—  Fareed Zakaria indisch-US-amerikanischer Autor und Journalist 1964

Fareed Zakaria auf CNN, 29. September 2008, als CNN Analyst für Weltpolitik, über Sarah Palins Qualifikation als Vizepräsidentschaftskandidatin der Republikanischen Partei. Übersetzung aus "Unfähigkeit als Chance" http://www.sueddeutsche.de/politik/699/312613/text/, Süddeutsche Zeitung, 2. Oktober 2008
Original englisch: "It's not that she doesn't know the right answer. It is that she clearly does not understand the question." http://transcripts.cnn.com/TRANSCRIPTS/0809/29/acd.02.html, siehe auch http://news.turner.com/article_display.cfm?article_id=3927

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„Manchmal sind die Fragen kompliziert und die Antworten einfach.“

—  Theodor Seuss Geisel US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner 1904 - 1991

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„Ich kenne die Frage nicht, aber Sex ist definitiv die Antwort.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Eine beschämende Antwort gehört auf eine vorwitzige Frage.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802

Die Göttinnen. Aus: Schriften, Erster Band: Der Philosoph für die Welt. 1. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 12.

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„Das Recht auf Antwort nur gibt Recht zur Frage.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Libussa IV (Primislaus). Sämtliche Werke 6. Band, Stuttgart: Cotta, 1872, S. 225
Stücke

„Antworten enden auf dem Sockel, Fragen am Strick.“

—  Michael Richter deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker 1952

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„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns productiv macht.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 28. März. 1827. Aus: Goethes Gespräche. hg. von Woldemar Freiherr von Biedermann, Band 1–10, Leipzig 1889–1896, Band 6, S. 67 http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Gespr%C3%A4che/%5BZu+den+Gespr%C3%A4chen%5D/1827.
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)

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