„Alles Unheil kommt von einer einzigen Ursache, dass die Menschen nicht in Ruhe in ihrer Kammer sitzen können.“

Pensées II, 139
Original franz.: "Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos, dans une chambre."

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französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Jun… 1623 - 1662

Ähnliche Zitate

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„Der Mensch ist krank, weil er nie zur Ruhe kommt.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Die einzig vernünftige Antwort aber auf die Frage: Wie kommt es, daß eine Translation im Äther sich nicht von Ruhe unterscheiden läßt? war die, welche Einstein gab: weil er nicht existiert!“

—  Hermann Weyl deutscher Mathematiker 1885 - 1955

Der Äther ist immer eine vage Hypothese geblieben, und noch dazu eine, die sich so schlecht als möglich bewährt hat.
Raum, Zeit, Materie - Vorlesungen über Allgemeine Relativitätstheorie, 3. Auflage Springer 1919, S. 144f - Online http://ia700306.us.archive.org/12/items/raumzeitmateriev00weyl/raumzeitmateriev00weyl_bw.pdf#page=158

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„Wenn ich nur dieses Gesicht kämmen könnte, dachte ich, aber das geht nicht.“

—  Charles Bukowski, buch Der Mann mit der Ledertasche

Der Mann mit der Ledertasche. Deutsch von Hans Hermann. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1974. Auflage von 1992. ISBN 3-462-02185-0. Seite 114.
Original englisch: “If I could only comb that face, I thought, but I can’t.” - Post office (1971)

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„Das meiste Unheil richten Menschen an, die für andere Gutes verfolgen wollen.“

—  Karl Raimund Popper österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker 1902 - 1994

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„Sitze nicht, wo die Spötter sitzen, denn sie sind die elendsten unter allen Creaturen. Nicht die frömmelnden, aber die frommen Menschen achte und gehe ihnen nach.“

—  Matthias Claudius deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst 1740 - 1815

An meinen Sohn Johannes, 1799. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Siebenter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1802. S. 83

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„[…] der Mensch ist nicht zur Ruhe bestimmt;“

—  Adolph Diesterweg deutscher Pädagoge 1790 - 1866

Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer, S. 26, books.google.de https://books.google.de/books?id=xOJMAAAAcAAJ&pg=PA26&dq=%22Der+Mensch+ist+nicht+zur+Ruhe+bestimmt.%22
Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer

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„Die Religion ist die größte Rebellion des Menschen, der nicht leben will wie ein Tier, der sich nicht zufrieden gibt und nicht zur Ruhe kommt, bevor er seinen Schöpfer kennt und Umgang mit ihm hat.“

—  Josemaría Escrivá spanischer Geistlicher, Gründer des Opus Dei 1902 - 1975

Josemaría Escrivá: "Gespräche mit Msgr. Escrivá de Balaguer", 4. Aufl., Adamas-Verlag, Köln 1992, Nr. 73, escrivaworks.org http://de.escrivaworks.org/book/gesprache-nummern-73.htm.

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„Die Flüchtlingskrise war nicht die Ursache dafür, dass auch hier die Rechtspopulisten Aufwind bekommen haben“

—  Thomas de Maizière Deutscher Politiker (CDU),ehemaliger Bundesminister 1954

Am 04.09.2016. Maziere versucht Merkel vor der Verantwortung für den Erfolg der AFD zu schützen. http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.fluechtlingspolitik-der-kanzlerin-de-maizi-re-merkel-nicht-verantwortlich-fuer-afd-aufstieg.b7e6a5ee-4e90-44ce-be1f-8d9b0a0e4ada.html, Abendzeitung München

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„Selbstlosigkeit bedeutet, andere Menschen in Ruhe zu lassen.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "Unselfishness is letting other people's lives alone, not interfering with them."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Ruhe, Ruhe, tiefe Ruhe. // Lautlos schlummern Menschen, Tiere. // Nur des Gipfels Gletschertruhe // schüttet talwärts ihre // Wasser.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

Wasserfall bei Nacht, In: Wir fanden einen Pfad, München: R. Piper & Co., 1914. S. 74-75

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„Die Menschen, die nach Ruhe suchen, die finden Ruhe nimmermehr, // Weil sie die Ruhe, die sie suchen, in Eile jagen vor sich her.“

—  Wilhelm Müller deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts 1794 - 1827

Die Jäger der Ruhe. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 54, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.341,
Weitere Quellen

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