„Kunst […] ist ein so überaus reines und selbstzufriedenes Wesen, dass es sie kränkt, wenn man sich um sie bemüht.“

„Musik“. April 1902 in «Sonntagsblatt des Bund» (Bern). „Fritz Kochers Aufsätze“ http://www.suhrkamp.de/buecher/saemtliche_werke_in_zwanzig_baenden_37601.html?d_view=inhaltsverzeichnis. Hier nach robertwalser.nl http://www.robertwalser.nl/inhoudsopgave-van-de-korte-prozastukjes/musik-muziek/ und „Das Beste, was ich über Musik zu sagen weiss.“ Insel Verlag Berlin 2015, PT12 books.google https://books.google.de/books?id=_tD4CgAAQBAJ&pg=PT12&dq=selbstzufriedenes

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Themen
frieden, wesen
Robert Walser Foto
Robert Walser6
deutschsprachiger Schweizer Schriftsteller 1878 - 1956

Ähnliche Zitate

Rainer Maria Rilke Foto
Konrad Fiedler Foto

„Die Kunst ist ihrem Wesen nach ideal, sonst hört sie auf, Kunst zu sein.“

—  Konrad Fiedler Theoretiker der bildenden Kunst 1841 - 1895

Schriften zur Kunst, Bd. 2

Konrad Fiedler Foto

„Das Kunstwerk hat keine Idee, sondern es ist selbst eine Idee. // Der Unterschied zwischen Idealismus und Realismus in der Kunst ist ganz müßig; die Kunst ist ihrem Wesen nach ideal, sonst hört sie auf, Kunst zu sein.“

—  Konrad Fiedler Theoretiker der bildenden Kunst 1841 - 1895

Aphorismen, Kunst und Wissenschaft, 77. In: Konrad Fiedlers Schriften über Kunst, Hrsg. Hermann Konnerth, Zweiter Band, R. Piper & Co., München 1914, S. 59,

Leo Trotzki Foto

„Die Kunst und die Wissenschaft suchen nicht nur keine Lenkung, sondern können von ihrem Wesen her keine dulden.“

—  Leo Trotzki Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee 1879 - 1940

Kunst und Revolution http://www.marxists.org/deutsch/archiv/trotzki/1939/07/kunst.htm. Leserbrief vom 18. Juni 1938 an Partisan Review, New York
"Art, like science, not only does not seek orders, but by its very essence, cannot tolerate them." - Art and Politics. Partisan Review August 1938 p. 3-10 http://www.unz.org/Pub/PartisanRev-1938aug

Gottfried Keller Foto

„Es würde vieles erträglicher werden, wenn man weniger selbstzufrieden wäre bei uns und die Vaterlandsliebe nicht immer mit der Selbstbewunderung verwechselte!“

—  Gottfried Keller, buch Martin Salander

Martin Salander. 19. Kapitel. Aus: Sämtliche Werke in acht Bänden, Band 5, Berlin: Aufbau-Verlag. 1958–1961. S. 313 http://www.zeno.org/Literatur/M/Keller,+Gottfried/Romane/Martin+Salander/19.

Johann Heinrich Pestalozzi Foto
William Shakespeare Foto

„Wer soll bemüht sein, Frieden zu befördern, // Wenn Kirchendiener sich des Haders freun?“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

1. Teil, 3. Akt, 1. Szene / der König
Original engl. "Who should study to preferre a Peace, If holy Church-men take delight in broyles?"
Heinrich VI. - Henry the Sixth

Thomas von Aquin Foto
Platón Foto
Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
George Orwell Foto
Jacques Lacan Foto
Anne Frank Foto
Paula Modersohn-Becker Foto
Elie Wiesel Foto

„Jedes Wesen steht im Mittelpunkt der Schöpfung, jedes Wesen rechtfertigt die Schöpfung.“

—  Elie Wiesel US-amerikanischer Schriftsteller und Überlebender des Holocausts. 1928 - 2016

Geschichten gegen die Melancholie - Die Weisheit der chassidischen Meister. Freiburg, 1994. Übersetzer: Hanns Bücker. ISBN 3-451-04296-7
Englisch: "Every person is the center of creation — every person is called upon to justify creation." - Somewhere a Master - Further Hasidic Portraits and Legends. Simon & Schuster 1984. p. 190

Walter Benjamin Foto

„Der Beruf folgt so wenig aus der Wissenschaft, dass sie ihn sogar ausschließen kann. Denn die Wissenschaft duldet ihrem Wesen nach keine Lösung von sich.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940

The Life of Students (1915)

Miguel Delibes Foto
Karl Marx Foto

„Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, dass der Mensch das höchste Wesen für den Menschen sei, also mit dem kategorischen Imperativ, alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.“

—  Karl Marx, buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 385 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S385, 1844
Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)

Friedrich Schiller Foto
Karl Marx Foto
Friedrich Schiller Foto

„Denn ein gebrechlich Wesen ist das Weib.“

—  Friedrich Schiller, Maria Stuart

Maria Stuart, II, 3 / Talbot, S. 76
Maria Stuart (1800)

Ähnliche Themen