„Ein armer wohlthätiger Mensch kann sich manchmal reich fühlen, ein geiziger Krösus nie.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
Das Lied von der Glocke, Vers 155f., S. 259
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
„Ein armer wohlthätiger Mensch kann sich manchmal reich fühlen, ein geiziger Krösus nie.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“
Karl Marx buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S378, 1844 <br class="br">Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)
„Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Die Menschen messen die Macht Gottes an der Macht der Priester.“
Napoleon Bonaparte (1769–1821) französischer General, Staatsmann und Kaiser
„Menschen kaufen nicht, was man macht; sie kaufen, warum man etwas macht.“
Simon Sinek (1973) US-amerikanischer Hochschullehrer, Autor, Journalist und Unternehmensberater
„Was ist der Mensch, daß er Pläne macht!“
Hugo Von Hofmannsthal buch Ein Brief
Ein Brief, 1902. In: Gesammelte Werke, Band 7, S. Fischer, Frankfurt a.M. 1979, S. 463, zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509058X <br class="br">Ein Brief (1902)
„Für den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht.“
Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger
Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag, 1989, 18. Auflage, S.180
Original. franz.: "La vérité pour l'homme, c'est ce qui fait de lui un homme." - Terre des hommes, Livre de Poche n°68, p. 228
Wind, Sand und Sterne, Terre des Hommes (1939)
„Nicht die Zeit macht den Menschen, sondern die Menschen machen die Zeit.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
