„O Dichtkunst! welch ein schmerzliches Geschenk des Himmels bist Du!“
Heinrich Laube (1806–1884) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Theaterleiter
Die Karlsschüler, V, 2 (Schiller). Leipzig: Weber, 1847. S. 229f.
Die Dichtkunst
„O Dichtkunst! welch ein schmerzliches Geschenk des Himmels bist Du!“
Heinrich Laube (1806–1884) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Theaterleiter
Die Karlsschüler, V, 2 (Schiller). Leipzig: Weber, 1847. S. 229f.
Johann Wolfgang von Goethe buch West-östlicher Divan
West-östlicher Divan: Noten und Abhandlungen – Hebräer
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Erwin Huber (1946) deutscher Politiker, MdL
welt.de http://www.welt.de/politik/article886997/Ein_Musterschueler_auf_dem_Weg_zur_Macht.html, 21. Mai 2007
„Wenn der Kunst kein Tempel mehr offen steht, dann flüchtet sie in die Werkstatt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Die Welt macht Platz für den Mann, der weiß, wohin er geht.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Wie dem Adler der Himmel offen steht, so ist dem tüchtigen Mann die ganze Welt das Vaterland.“
Euripidés (-480–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
Fragmente
„Wo steht geschrieben, dass Häuser Schachteln sein müssen? Menschen sind keine Schachteln.“
Jan Kaplický (1937–2009) tschechisch-britischer Architekt
The Shape of Things to Come : Architect Jan Kaplicky on Europe's New Keenness for Exciting Solutions to Building Designs http://www.businessweek.com/magazine/content/05_48/b3961414.htm?chan=search BusinessWeek, 28. November 2005; Übersetzung: Matthiasb <br class="br">Original engl.:"Where is it written that buildings have to be boxes? People aren't boxes."