„Behaupten die Bourgeois nicht, dass die heutige Verteilung des Eigentums, gerecht‘ ist? Und ist sie in der Tat nicht die einzige, gerechte‘ Verteilung auf Grundlage der heutigen Produktions-weise?“

— Karl Marx, Kritik des Gothaer Programms. MEW 19, S. 18, 1875/1891

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deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
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„In einer Monarchie ist nichts gerecht.“

— Asfa-Wossen Asserate äthiopischer Adliger, Unternehmensberater und deutschsprachiger Autor 1948
Stern Nr. 14/2007 vom 29. März 2007, S. 250

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„Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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„Der heutige Mensch ist weder gut noch böse, nur noch egozentrisch.“

— Peter Turrini österreichischer Schriftsteller 1944
in einem Doppelinterview mit Silke Hassler in der Zeitschrift 1st, Ausgabe 2/10, zitiert im Magazin Format 4/10, S. 91.

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„Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
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„Marxistin sein heißt zu versuchen, die Gesellschaft von ihren ökonomischen Grundlagen her zu verstehen. Es heißt auch, sich nicht mit diesem Kapitalismus abzufinden und eine sozialistische Alternative für möglich zu halten.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
Hier spricht die Kommunistin, Portrait in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 23. Januar 2005, zitiert nach sahra-wagenknecht. de

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„Ein Fürst, der nicht weise ist, kann auch niemals weise beraten werden.“

— Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
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„Wage es, weise zu sein!“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
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„Ratschläge sind eine gefährliche Gabe, selbst von den Weisen an die Weisen, und alle Wege mögen in die Irre führen.“

— John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
(Gildor an Frodo) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Erstes Buch, S. 111. Übers.: Margaret Carroux

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„Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Letzte Worte, 16. Oktober 1793, zu ihrem Henker, dem sie auf den Fuß getreten war.

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„Es gibt keine andere Offenbarung als die Gedanken der Weisen.“

— Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
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„Der Humor ist der Regenschirm der Weisen.“

— Alfred North Whitehead britischer Philosoph und Mathematiker 1861 - 1947

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