„Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.“

—  Karl Marx, Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378, 1844
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deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
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Ähnliche Zitate

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„Das Geschlecht, nicht die Religion, ist das Opium des Volkes.“

—  Erving Goffman amerikanischer Soziologe 1922 - 1982
zitiert in "das baugerüst 4/03 gender mainstreaming" - Ulrike Hormel, Albert Scherr: Beobachtungen im Geschlechtertheater. 2003

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„Nur Religion macht ein Volk; wo die Menschen keine Religion haben, da ist nur Masse.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933
Zusammenbruch und Glaube

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„Es wird dem glücklichen Gemüte zugesprochen, wenn wir die ganze Lebenszeit mit einen gesunden Geist in einem gesunden Körper durchlaufen können.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677
Ethik, Buch V, "Über die Macht des Verstandes oder die menschliche Freiheit", Lehrsatz 39

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„Die erste Religion war jene, die das erstgeborne Volk der Sterne übte.“

—  Joseph Görres deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer und katholischer Publizist 1776 - 1848
Mythengeschichte

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„Die Religion ist die einzige Metaphysik, die das Volk imstande ist, zu verstehen und anzunehmen.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824
Gedanken und Maximen, Die französischen Moralisten

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„Wir Deutschen sind jetzt das glücklichste Volk auf der Welt!“

—  Walter Momper deutscher Politiker (SPD), MdA 1945
auf der Kundgebung am 10. November 1989 vor dem Rathaus Schöneberg am Tag nach dem Fall der Berliner Mauer, berlin. de

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„Denn der Mensch als Kreatur // hat von Rücksicht keine Spur.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Julchen, das Wickelkind, S. 274

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„Die Leihbibliotheken studiere, wer den Geist des Volkes kennen lernen will.“

—  Wilhelm Hauff Deutscher Schriftsteller der Romantik 1802 - 1827
Die Bücher und die Lesewelt: 2. Geschmack des Publikums. Aus: Hauffs Werke. hg. von Gustav Schwab. Band 1. Stuttgart: F. Brodhag. 1837. S. 96. Google Books

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„Jugend hat viel Herrlichkeit, // Alter Seufzen viel und Leid.“

—  Wolfram von Eschenbach 1170 - 1220
Original: "jugent hât vil werdekeit, // daz alter siuften unde leit" - Parzival 5, 13 f.

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„Der erste Seufzer der Kindheit gilt der Freiheit.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Unterdrückte Maximen, Maxime 749 [ŒdV, S. 477] [FS, S. 186]

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