„Die Menschen sind so einfältig und hängen so sehr vom Eindruck des Augenblickes ab, dass einer, der sie täuschen will, stets jemanden findet, der sich täuschen lässt.“

—  Niccolo Machiavelli, Der Fürst, Kapitel "Inwieweit Herrscher ihr Wort halten sollen
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Niccolo Machiavelli32
florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
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Ähnliche Zitate

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„O, es ist schrecklich, wie der arme Mensch sich täuschen kann.“

—  Ludwig Harms deutscher Erweckungsprediger 1808 - 1865
zitiert in: Arno Pagel, Ludwig Harms - Gottes Rufer in der Heide

„Ein Volk zu täuschen ist ein Verbrechen, es zu enttäuschen ein Fehler.“

—  Agustina Bessa-Luís portugiesische Schriftstellerin 1922
Crónica do Cruzado Osb

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„Aber man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden.“

—  Günter Wallraff deutscher Journalist und Schriftsteller 1942
Ganz unten, Köln, 1985. ISBN 3462019244. Anmerkung: für Recherchen zu dem Buch gab sich Wallraf als Türke aus

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„Langeweile ist die notwendige Konsequenz einer Intimität, die als Tausch funktioniert.“

—  Richard Sennett 1943
Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt am Main 1986, S. 24. ISBN 3-596-27353-6. Übersetzer: Reinhard Kaiser

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„Wenn auch die Fähigkeit zu täuschen ein Zeichen von Scharfsinn und Macht zu sein scheint, so beweist doch die Absicht zu täuschen ohne Zweifel Bosheit oder Schwäche.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650
Betrachtungen über die Grundlagen der Philosophie 4

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„Man ist nie scharfsinniger, als wenn es darauf ankommt, sich selbst zu täuschen und seine Gewissensbisse zu unterdrücken.“

—  Francois Fénelon französischer Geistlicher und Schriftsteller 1651 - 1715
Die Erlebnisse des Telemach, 1699

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„Hast du etwas, so teile mir's mit, und ich zahle, was recht ist; // Bist du etwas, o dann tauschen die Seelen wir aus.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Das Werte und das Würdige (im Volksmund: Haste was, dann biste was)

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„Laß dich nie durch's Unglück niederschlagen; es gibt immer noch Unglücklichere, mit deren Lage du nicht tauschen würdest.“

—  Äsop griechischer Dichter von Fabeln und Gleichnissen -620 - -564 v.Chr
Fabeln, Die Hasen und die Frösche, gutenberg. spiegel. de

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