„Das wahrhaft schöpferische, geniale Kunststück, Gemeinschaft und Persönlichkeit in der Menschengestaltung zu vereinen, hat bisher unsere Epik nur höchst unvollkommen zustande gebracht. In dieser Vereinigung aber erblicken wir die Perspektive einer neuen Romanliteratur.“

—  Johannes Robert Becher, Macht der Poesie. In: Bekenntnisse, Entdeckungen, Variationen. Denkdichtung in Prosa. Hrsg. von Horst Haase. 1. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1968. S. 227
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Johannes Robert Becher3
deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1891 - 1958
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„Ein jeder Frühling ist neue Feier der großen Vereinigung der männlichen und weiblichen Natur.“

—  Joseph Görres deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer und katholischer Publizist 1776 - 1848
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„Glaube, so wie ihn unsere Philosophen zum Theil nehmen, ist doch wohl nichts, als Resignation seiner Persönlichkeit zu Gunsten eines Andern?“

—  Karl Ludwig von Knebel deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe 1744 - 1834
Psychologische Bemerkung. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 488. Google Books

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„Der Unterschied zwischen einem Berg und einem Hügel liegt in Deiner Perspektive.“

—  Al Neuharth US-amerikanischer Geschäftsmann, Autor und Kolumnist 1924 - 2013

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„Einige deutsche Wörter sind so lang, dass sie eine Perspektive haben.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
A Tramp Abroad, Appendix D, The Awful German Language

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„Es sind die Zweifel, die die Menschen vereinen. Ihre Überzeugungen trennen sie.“

—  Peter Ustinov britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur 1921 - 2004
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„Wir können von der Dauer unseres Körpers nur eine höchst inadäquate Erkenntnis haben.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677
, Buch II, "Über die Natur und den Ursprung des Geistes", Lehrsatz 30

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„Nach der Vereinigung sind alle Lebewesen unglücklich, außer dem Hahn, der singt.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -322 v.Chr
Pseudo-Aristoteles, Problemata physica, XXX, 1

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„Eine neue, auffallende Mode, wenn sie auch höchst lächerlich sein sollte, hat etwas Ansteckendes an sich für junge Leute, die noch nicht über sich selbst und die Welt nachgedacht haben.“

—  Wilhelm Hauff Deutscher Schriftsteller der Romantik 1802 - 1827
Der Scheik von Alessandria und seine Sklaven: Der Affe als Mensch. Aus: W. Hauffs Werke. Hrsg. von Max Mendheim. 4. Band. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut. [um 1900]. S. 83, Zeile 29ff.

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„Es ist aber oft der höchste Schmerz eine Bildung neuer, höherer Organe, wenn die alten dem neu erwachten höheren Streben. nicht mehr Genüge leisten.“

—  Gotthilf Heinrich von Schubert deutscher Arzt und Naturforscher 1780 - 1860
Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 1. Theil. Leipzig: Reclam, 1806. S. 231. Google Books

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