„Es ist wie bei einem gedruckten Satz: Er besteht aus lauter verschieden aussehenden Buchstaben, die scheinbar willkürlich durcheinanderstehen. Aber trotzdem kann man ihn lesen! Und er ergibt einen Sinn. Man kann sogar drüber lachen, wenn er komisch ist. So funktioniert Buchhaim. Das ist Biblionismus.“

Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Zamonien, #6)

Letzte Aktualisierung 16. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor 1957

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„Freie Presse: jeder darf lesen, was gedruckt wird.“

—  Karlheinz Deschner deutscher Schriftsteller und Religionskritiker 1924 - 2014

Nur Lebendiges schwimmt gegen den Strom

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„Die Schrift ist ein todter Buchstabe, den nur die Einbildungskraft und der Verstand des Lesens beleben kann.“

—  Christian Garve deutscher Philosoph 1742 - 1798

Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 23 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA23
Ueber Gesellschaft und Einsamkeit

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„In vieler Hinsicht funktioniert ein Satz durchaus wie eine Maschine, und dies zeigt sich nirgendwo deutlicher als in jenen Sätzen, die wir Fragen nennen.“

—  Neil Postman US-amerikanischer Medienwissenschaftler und Sachbuch-Autor 1931 - 2003

Das Technopol: die Macht der Technologien und die Entmündigung der Gesellschaft, S. 136. Übersetzer: Reinhard Kaiser. Frankfurt am Main, 1992. ISBN 3100624130. ISBN 978-3100624130

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„Nichts in der Biologie ergibt einen Sinn außer im Licht der Evolution.“

—  Theodosius Dobzhansky, Nothing in Biology Makes Sense except in the Light of Evolution

(Original engl.: "Nothing in Biology Makes Sense except in the Light of Evolution.") - Theodosius Dobzhansky: Nothing in Biology Makes Sense except in the Light of Evolution. In: The American Biology Teacher. Band 35, Nr. 3 1973, S. 125–129, doi:10.2307/4444260.

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„Der Sinn des Lebens besteht darin, dem Leben einen Sinn zu geben.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997

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„ein Buchstabe Unterschied.“

—  Arno Schmidt, buch Brand’s Haide

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„Das Internet ist meine Sache nicht. Gelegentlich lese ich, was manche Leute über mich im Internet behaupten und lache mich schief.“

—  Georg Kreisler US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft 1922 - 2011

auf seiner Website http://www.georgkreisler.de/ unter dem Datum August 2006

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„Ein Ganzes von Substanzen ist demnach ein Ganzes von Zufälligem, und die Welt besteht, ihrem Wesen nach, aus lauter Zufälligem.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Von der Form der Sinnen- und Verstandeswelt und ihren Gründen, vierter Abschnitt, § 19

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„Lesen ist kein Wert an sich! Es ist seit Gutenberg viel mehr Schwachsinn gedruckt worden, als das arme Fernsehen in den 60 Jahren seiner Existenz versenden konnte.“

—  Helmut Thoma österreichischer Manager und Pressesprecher 1939

Stern Nr. 44/2008 vom 23. Oktober 2008, S. 194

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„'Männer nehmen in den Arm … Männer sind schon als Baby blau' - welchen Sinn hat das denn? Ich habe Sätze geschrieben, die sind einfach stulle.“

—  Herbert Grönemeyer deutscher Musiker und Schauspieler 1956

Interview mit dem Spiegel Nr. 9/2007, S. 184

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