„Der Verfall des Schenkens spiegelt sich in der peinlichen Erfindung der Geschenkartikel, die bereits darauf angelegt sind, daß man nicht weiß, was man schenken soll, weil man es eigentlich gar nicht will. Diese Waren sind beziehungslos wie ihre Käufer.“

—  Theodor W. Adorno, Minima Moralia: Reflections from a Damaged Life
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Theodor W. Adorno33
deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Kompon… 1903 - 1969
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Citát „Alles im Leben ist eine Brücke – ein Wort, ein Lächeln, das wir dem anderen schenken.“
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„Das Schenken und Austauschen von Haar ist eines der köstlichsten Liebesspiele.“

—  Gustave Flaubert, November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842, November

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„Böses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Spricker - Aphorismen und Reime, Seine Liebe war ewig, S. 868

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„Wenn du anderen Freude schenkst, siehst du ganz von selbst die Vervielfältigung der Freude für dich selbst.“

—  Sri Chinmoy indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru 1931 - 2007
Glücklichsein, SÜ-Verlag, München 2010, 1. Auflage 2010, ISBN 978-3-938910-36-8, S. 7

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„Aus Feuer ist der Geist geschaffen, // Drum schenk mir süßes Feuer ein.“

—  Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860
Das Feuerlied. Aus: Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1818. S. 343

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