„Wir kommen uns klein vor unter den Sternen, aber paradoxerweise fühlen wir uns mehr bei uns. Wir sind, wer wir sind.“

—  Tom Hodgkinson, Anleitung zum Müßiggang

Ähnliche Zitate

Jean Paul Sartre Foto

„Wer den kleinsten Teil seines Geheimnisses hingibt, hat den anderen nicht mehr in der Gewalt.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

Nicolaus Copernicus Foto
Heinrich Heine Foto
Friedrich Hebbel Foto

„Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Tagebücher, Tagebücher 1, 1201 (1838). S. 225.

Wolfgang Borchert Foto
Wilhelm Busch Foto

„Wer auf offener See fährt, richtet sich nach den Sternen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Spricker - Aphorismen und Reime, Nur was wir glauben, S. 882

Friedrich Nietzsche Foto
Henry David Thoreau Foto
William Shakespeare Foto

„Und stirbt er einst, Nimm ihn, zerteil in kleine Sterne ihn: Er wird des Himmels Antlitz so verschönen, Dass alle Welt sich in die Nacht verliebt Und niemand mehr der eitlen Sonne huldigt.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
Romeo und Julia - Romeo and Juliet, 3. Akt, 2. Szene 23-26 / Julia Original engl. "and, when he shall die, // Take him and cut him out in little stars, // And he will make the Face of heaven so fine, // That all the world will be in Love with night, // And pay no worship to the Garish Sun."

Wilhelm Heinse Foto

„Alles Große besteht aus Kleinem. Wer vom Kleinen nicht Besitz nimmt, kann das Große nie erwerben.“

—  Wilhelm Heinse deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar 1746 - 1803
Aphorismen

Citát „Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.“
George Carlin Foto
Georg Büchner Foto

„Wer will dem Adler die Bahn vorschreiben, wenn er die Schwingen entfaltet und stürmischen Flugs sich zu den Sternen erhebt?“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Sonstige, Cato Uticensis. Rede beim Abgang vom Darmstädter Gymnasium (Herbst 1831). In: Georg Büchner's Sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Emil Franzos, Sauerländer, Frankfurt am Main 1879, S. 399, [buechner_werke_1879/595]. Tatsächlich verließ Georg Büchner das Gymnasium bereits im Frühjahr 1831. Sein Bruder Ludwig versah das Manuskript nachträglich mit der Überschrift: „Rede zur Verteidigung des Cato von Utika, gehalten auf dem Gymnasial-Redeaktus in Darmstadt, Herbst 1831“. Das Herbstprogramm 1830 hatte die Rede allerdings schon für den 29. September dieses Jahres angekündigt, und es gibt keinen Beleg dafür, dass sie nicht an diesem Tage, sondern erst im Herbst des folgenden Jahres gehalten wurde. Susanne Lehmann: Georg Büchners Schulzeit. Max Niemeyer Tübingen 2005, S.110 https://books.google.de/books?id=mt9aYYw-s70C&pg=PT118-112.

Anselm von Canterbury Foto
Julio Cortázar Foto

„Wer als Kleiner raucht, kriegt als Großer Tuberkulose.“

—  Julio Cortázar argentinischer Schriftsteller 1914 - 1984
Andrés Favas Tagebuch

Konfuzius Foto

„Wer kleine Widrigkeiten nicht erträgt, verdirbt sich damit große Pläne.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr
15,26 (15,27)

Friedrich Dürrenmatt Foto
Fritz Perls Foto
Alfred Adler Foto
Citát „Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück.“
Theodor Fontane Foto

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Etiam egestas wisi a erat. Morbi imperdiet, mauris ac auctor dictum.“

x