„Die Zeit nimmt weder die Freundschaft noch die Trennung.“
Tennessee Williams (1911–1983) US-amerikanischer Schriftsteller
„Die Zeit nimmt weder die Freundschaft noch die Trennung.“
Tennessee Williams (1911–1983) US-amerikanischer Schriftsteller
„Das Leben hat es nicht gern und ist einem nicht gnädig und günstig, wenn man es zu ernst nimmt.“
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Brief an Beate Heine, 28. August 1900
Briefe
„Ein Clown nimmt die Schwächen seiner Mitmenschen ernst und dann zum Spaß auf den Arm.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 25
Kein Blatt vor den Mund nehmen
„Nun, aller höhere Humor fängt damit an, daß man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.“
Hermann Hesse buch Der Steppenwolf
Figur »Pablo« in: Der Steppenwolf. Suhrkamp, 1974. S. 227. ISBN 9783518366752.
Seneca d.J. (-4–65 v.Chr) römischer Philosoph
De Ira/Der Zorn, III, 12
Über den Zorn - De Ira
Original: lat.: "Magna pars querelas manu fecit aut falsa suspicando aut levia aggravando."
Hans Kudszus (1901–1977) deutscher Aphoristiker
Jaworte, Neinworte, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1973, ISBN 3518012525
„Freundschaft kann zur Liebe werden. Liebe in Freundschaft … niemals.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Richard von Weizsäcker (1920–2015) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Stuttgarter Zeitung Nr. 210/2008 vom 8. September 2008, S. 21