„Takt ist unhörbare Harmonie.“
Richard von Schaukal (1874–1942) österreichischer Dichter
Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 139,
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 144
„Takt ist unhörbare Harmonie.“
Richard von Schaukal (1874–1942) österreichischer Dichter
Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 139,
„Takt ist die Fähigkeit, andere so zu beschreiben, wie sie sich selbst sehen.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Urteilskraft ist nicht bei jeder Gelegenheit erforderlich, Takt aber immer.“
Philip Stanhope Chesterfield (1694–1773) britischer Diplomat
Briefe über die anstrengende Kunst, ein Gentleman zu werden
„Takt ist die Kunst, einen Erfolg zu erzielen, ohne sich einen Feind zu machen.“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
„Takt ist der auf das Benehmen angewandte gute Geschmack.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
„Der Takt der Frechheit besteht darin, zu wissen, bis zu welchem Punkt man zu weit gehen kann.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.284
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
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Musikalische Haus- und Lebensregeln