„Takt ist der auf das Benehmen angewandte gute Geschmack.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 31. Mai 2019. Geschichte
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Nicolas Chamfort29
französischer Schriftsteller 1741 - 1794

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„Ich habe keine Ahnung, wo gutes Benehmen für Frauen aufhört und wo böses Benehmen anfängt. Ich möchte nur, dass Frauen die Wahl haben.“

—  Charlotte Roche britische Fernsehmoderatorin, Schauspielerin, Autorin in Deutschland 1978

Interview in DER SPIEGEL 9/2008, spiegel. de, 25. Februar 2008
"Ich bin gar nicht so frech"

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„Guter Geschmack ist der Tod der Kunst.“

—  Truman Capote US-amerikanischer Schriftsteller 1924 - 1984

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„Jedes Nachdenken über gutes oder schlechtes Benehmen zeugt von einem Stillstand der geistigen Entwicklung.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend
Original engl.: "Any preoccupation with ideas of what is right or wrong in conduct shows an arrested intellectual development."
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend - Phrases and Philosophies for the Use of the Young

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„Der gute Geschmack ist die Fähigkeit, fortwährend der Übertreibung entgegenzuwirken.“

—  Hugo Von Hofmannsthal österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist 1874 - 1929

Buch der Freunde, S. 89 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000089
Buch der Freunde (1922)

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„Takt ist unhörbare Harmonie.“

—  Richard von Schaukal österreichischer Dichter 1874 - 1942

Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 139,

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„Es stimmt nicht, daß sich über den Geschmack streiten ließe, solange wir damit guten Geschmack meinen. Doch werden wir ebensowenig mit einem solchen geboren, wie wir wirkliches Kunstverständnis mit auf die Welt bringen.“

—  Jan Tschichold deutscher Kalligraf, Typograf, Autor und Lehrer 1902 - 1974

Ton in des Töpfers Hand, England, 1948, nachgedruckt in: Jan Tschichold: Ausgewählte Aufsätze über Fragen der Gestalt des Buchs und der Typographie, Birkhäuser, Basel, 2. Auflage 1987, Seite 9

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„Urteilskraft ist nicht bei jeder Gelegenheit erforderlich, Takt aber immer.“

—  Philip Stanhope Chesterfield britischer Diplomat 1694 - 1773

Briefe über die anstrengende Kunst, ein Gentleman zu werden

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„Wir sind arm, aber mit Geschmack.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Der Mann mit den vierzig Talern, Vorwort / Der Alte
Der Mann mit den vierzig Talern
Original: Original franz.: "nous sommes pauvres avec goût."

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„Zu den wichtigsten latenten Funktionen der Werbung gehört es, Leute ohne Geschmack mit Geschmack zu versorgen.“

—  Niklas Luhmann deutscher Soziologe 1927 - 1998

Die Realität der Massenmedien, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2004, S. 89
Die Realität der Massenmedien

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„Man muss viel Geschmack haben, um dem seines Zeitalters zu entgehen.“

—  Théodore Jouffroy Publizist und Philosoph 1796 - 1842

Das grüne Heft

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„Derjenige Geschmack ist gut, der mit den Regeln übereinkömmt, die von der Vernunft, in einer Art von Sachen, allbereit fest gesetzet worden.“

—  Johann Christoph Gottsched deutscher Gelehrter und Schriftsteller 1700 - 1766

Versuch einer critischen Dichtkunst. Erster allgemeiner Theil. Das 3. Capitel. Aus: Werke. hg. von Joachim Birke und P. M. Mitchell. Band 6/1, Berlin; New York: Walter de Gruyter, 1968–1987. Seite 176 http://www.zeno.org/Literatur/M/Gottsched,+Johann+Christoph/Theoretische+Schriften/Versuch+einer+critischen+Dichtkunst/Erster+allgemeiner+Theil/Das+3.+Capitel

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„Spiele im Takte! Das Spiel mancher Virtuosen ist wie der Gang eines Betrunkenen. Solche nimm dir nicht zum Muster.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

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Musikalische Haus- und Lebensregeln

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