„Heirate oder heirate nicht. Du wirst beides bereuen.“
Sókratés (-470–-399 v.Chr) griechischer Philosoph
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Sókratés (-470–-399 v.Chr) griechischer Philosoph
„Heirate mich. Heirate mich, mein wunderbarer, geliebter Freund.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Alles, was man denkt, ist entweder Zuneigung oder Abneigung!“
Robert Musil buch Der Mann ohne Eigenschaften
Ulrich, S. 224,
Der Mann ohne Eigenschaften (ab 1930)
Ephraim Kishon (1924–2005) israelischer Satiriker, Journalist und Regisseur ungarischer Herkunft
Im neuen Jahr wird alles anders, Ausgewählte Satiren, Kapitel: Der Fisch stinkt vom Kopfe, S.197; Bertelsmann Club Gmbh Gütersloh
„Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern.“
Plutarch (46–127) griechischer Schriftsteller
Moralia I, Ehevorschriften, 24
„Ich möchte nicht heiraten, ich will mich nur scheiden lassen.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Ich werde meine Romane heiraten und Kurzgeschichten als Kinder haben.“
Jack Kerouac (1922–1969) US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik
Adam Smith buch Theorie der ethischen Gefühle
Theorie der ethischen Gefühle. Deutsch von Walther Eckstein (1926). Felix Meiner Hamburg 2010 S. 357 books.google http://books.google.de/books?id=YJklX6GnvoYC&pg=PT423 <br class="br">Original engl.: "What is called affection, is in reality nothing but habitual sympathy." - The Theory of Moral Sentiments (1759), Part VI Section II Chapter I: Of the Order in which Individuals are recommended by Nature to our care and attention. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Theory_of_Moral_Sentiments/Part_VI <br class="br">The Theory of Moral Sentiments (1759)
„Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit.“
Adam Smith (1723–1790) schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie
Theorie der moralischen Empfindungen
