„Ich bewundere dich, aber am Ende reden alle miteinander.“
Klaus Barbie (1913–1991) deutscher SS-Hauptsturmführer, Chef der Gestapo in Lyon
„Ich bewundere dich, aber am Ende reden alle miteinander.“
Klaus Barbie (1913–1991) deutscher SS-Hauptsturmführer, Chef der Gestapo in Lyon
„Die deutsche Sprache ist die tiefste, die deutsche Rede die seichteste.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Fackel 406/412 152; Nachts
Fackel
„Ich konnte die Rede nicht zu Ende bringen, ohne in Tränen auszubrechen.“
Michaela Coel (1987) britische Poetin, Drehbuchautorin und Schauspielerin
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/michaela-coel-ueber-ihre-serie-i-may-destroy-you-17009638.html
„Alles theologische Reden von Gott ist analog.“
Karl Rahner (1904–1984) deutscher katholischer Theologe
Erfahrungen eines katholischen Theologen, Vortrag an der Universität Freiburg, 12. Februar 1984, Filmmittschnitt: rs1.ruf.uni-freiburg.de http://rs1.ruf.uni-freiburg.de:8080/ramgen/rz/Rahner-85-22-56k-128k-768k.rm.
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
„Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes.“
Friedrich Christoph Oetinger (1702–1782) deutscher Theologe und Pietist
Biblisches und Emblematisches Wörterbuch, Heilbronn am Neckar 1776, S. 407
Sri Chinmoy (1931–2007) indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru
Meditation - Menschliche Vervollkommnung in göttlicher Erfüllung, The Golden Shore Verlagsges.mbH, Nürnberg 1995, 12. Auflage 2013, Übersetzung: Kailash A. Beyer, ISBN 978-3-89532-005-7, S. 16
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
DER SPIEGEL 1/1963 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45142029.html nach Barnaby Conrad: Famous Last Words. Verlag Alvin Redman, London <br class="br">Zugrunde liegt dem Vasaris Darstellung von Leonardos Tod in den Armen des Königs Franz I., die in korrekter Übersetzung lautet:<br>"Er [Leonardo] richtete sich ehrfurchtsvoll auf, um im Bett zu sitzen, schilderte ihm sein Übel mit allen Umständen und klagte, daß er gegen Gott und die Menschen gefehlt habe, da er in der Kunst nichts getan hätte, wie es seine Pflicht gewesen wäre."<br>italienisch: "Egli per reverenza, rizzatosi a sedere sul letto, contando il mal suo e gli accidenti di quello, mostrava tuttavia, quanto aveva offeso Dio e gli uomini del mondo, non avendo operato nell' arte come si conveniva." - Giorgio Vasari: Le vite IV 36 vasari.sns.it http://vasari.sns.it/cgi-bin/vasari/Vasari-all?code_f=print_page&work=le_vite&volume_n=4&page_n=36<br>Diese Darstellung befand schon Jean Paul Richter 1883 in seiner Ausgabe der Schriften Leonardos für unglaubhaft und offensichtlich erfunden (incredible and demonstrably fictitious legend, Notebooks XIX 1.1 en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Notebooks_of_Leonardo_Da_Vinci/XIX), eine Ansicht, der sich 1910 auch Sigmund Freud in seiner Schrift " Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci http://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/20Jh/Freud/fre_leo1.html#z04" anschloss. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Nichts ist häufiger, als dass am Ende eines Streits beide Gegner um die Wette Unsinn reden.“
Ferdinando Galiani (1728–1787) italienischer Ökonom
Dialoge