„Der Weg zum Herrschen ist die Beschränkung.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 35
Da-De
„Der Weg zum Herrschen ist die Beschränkung.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 35
Da-De
„Entscheidung ist Beschränkung.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Die Hassenburg. In: Gesammelte Werke, Vierter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1905, S. 15,
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.“
Oscar Wilde buch De Profundis
De Profundis, The Ballad of Reading Gaol & Other Writings
„Es gibt nichts zu fürchten, außer sich selbst zu fürchten.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Wem Gott Verstand gibt, dem gibt er auch ein Amt.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Herren und Kerls" http://www.textlog.de/tucholsky-herren-kerls.html, im "Berliner Tageblatt", Nr. 251, 2. Juni 1919 <br class="br">Andere
„Ein Unterschied, der dem Verstand nichts gibt, ist kein Unterschied.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Nur im Verstand gibt es Fortschritt, in der Vernunft keinen.“
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854) deutscher Philosoph und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus
System der gesammten Philosophie und der Naturphilosophie insbesondere. (Aus dem handschriftlichen Nachlass.) 1804. Sämmtliche Werke 1. Abteilung Band 6, 1860. Seite 564