„Ich liege auf einem Ast - Und lege ab meine Last
Denn Ruhe gibt der See - Wenn ich in die Ferne seh“

—  Jo Dantes

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 30. September 2021. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„Die wahre Ruhe kann nur in der Wahrheit liegen.“

—  Ferdinando Galiani italienischer Ökonom 1728 - 1787

Gedanken und Beobachtungen

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„Dem, der sich mit Geduld wappnet, liegen keine Vorteile zu fern.“

—  Jean de La Bruyere französischer Schriftsteller 1645 - 1696

Die Charaktere

„Alle Paradiese sind verlorene Paradiese, die in ferner Vergangenheit, in ferner Zukunft liegen, oder in einem anderen Land, auf einem anderen Stern, in einem anderen Himmel.“

—  Wolfgang Bauer (Sinologe) deutscher Sinologe 1930 - 1997

Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf Glück. Paradiese – Utopien – Idealvorstellungen. München: Carl Hanser, 1971

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„Es gibt keine wahre Ruhe, als die durch Tätigkeit errungene Ruhe; auch gibt es keine echte Tätigkeit, als die durch Ruhe geweckte Tätigkeit.“

—  Nikolai Abramowitsch Putjatin russischer Fürst, Schriftsteller, Menschenfreund und Sonderling 1749 - 1830

Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 30

Citát „Also Ruhe, Geduld, Mannszucht, messen, essen, liegen, abwarten und Tee trinken.“
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„Er nahm die Brille ab, um mich nicht zu sehen.“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

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„Die alte Zeit liegt zu fern von uns ab, als daß wir ihre Bräuche unmittelbar hinübernehmen könnten.“

—  Adolph Kolping deutscher katholischer Priester 1813 - 1865

AKS 4, S. 326

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„Es gibt Möglichkeiten für mich, gewiß, aber unter welchem Stein liegen sie?“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Tagebücher, 12. Januar 1914. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/6
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„Kümmre dich nicht, wenn fern von dem heimischen Lande der Tod ruft! // Wo du auch seyst, Ein Wind führt zum Hafen der Ruh.“

—  Friedrich Jacobs deutscher klassischer Philologe und Schriftsteller 1764 - 1847

Griechische Blumenlese, Siebentes Buch, S.20, 29., Ungenannter. Leben und Kunst der Alten, Ersten Bandes zweyte Abtheilung, Ettingersche Buchhandlung, Gotha 1824,

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„Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss. Und dann? Auch am Schluss steht noch ein Fragezeichen.“

—  Klaus Mann deutscher Schriftsteller 1906 - 1949

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„Erblicke dich in jedem Blatt, das sich vom Aste trennt und niederschwebt.“

—  Richard von Schaukal österreichischer Dichter 1874 - 1942

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