„Der Vorname vom Teufel ist Pfui = Pfui Teufel“

—  Unbekannter Autor

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 8. September 2021. Geschichte
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Ähnliche Zitate

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„Pfui Teufel!“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Letzte Worte, 12. Juni 1936
Letzte Worte

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„Ich? die Spur? Bin ich der Teufel? Ist das ein Pferdefuß?“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Der zerbrochene Krug, XI. Auftritt
Der zerbrochene Krug

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„Fahre wie der Teufel, und du wirst ihn bald treffen.“

—  Robert Lembke deutscher Journalist und Fernsehmoderator 1913 - 1989

Steinwürfe im Glashaus. Seite 117.

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„Ein verdrießlicher Gott ist ein Widerspruch oder der Teufel.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Levana, 2. Kap. § 46, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/16
Levana

Citát „Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“
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„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Original engl. "Hell is empty, And all the devils are here."
Der Sturm - The Tempest

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„Nicht einmal der Teufel kann so scharfe Augen haben wie Nachbarn.“

—  Heinrich Böll deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1917 - 1985

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„Der Teufel läßt keinen Schelmen sitzen.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, daß er die Menschen schlechter machen kann.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Fackel 277/278 60; Pro domo et mundo
Fackel
Variante: Der Teufel ist ein Optimist, wenn er meint er könnte den Menschen schlechter machen.

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„Böses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Seine Liebe war ewig, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Besser ein freier Teufel als ein gebundener Engel.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Des Platonikers Sohn. In: Dramatische Dichtungen, Gesammelte Werke, Dritter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 69,

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„[E]inbläsereien sind des Teufels Redekunst.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 6400 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

„Der Teufel des einen ist anständiger als der Gott des andern.“

—  Emil Gött deutscher Schriftsteller 1864 - 1908

Zettelsprüche, Aphorismen

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„Man soll den Teufel nicht an die Wand malen, sonst kömmt er.“

—  Wilhelm Hauff Deutscher Schriftsteller der Romantik 1802 - 1827

Mitteilungen aus den Memoiren des Satan. 9. Kapitel: Satans Rache an Dr. Schnatterer. Aus: W. Hauffs Werke. Hrsg. von Max Mendheim. 2. Band. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut. [um 1900]. S. 239

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„Ein Pakt mit dem Teufel ist nie eine Möglichkeit.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

The Water Mirror

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„Wir sind unser eigener Teufel und machen uns diese Welt zur Hölle.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Die Herzogin von Padua, 5. Akt / Die Herzogin
Original engl.: "We are each our own devil, and we make this world our hell."
Die Herzogin von Padua - The Duchess of Padua

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„Warum sollte der Teufel die besten Stücke haben?“

—  William Booth Gründer und erster General der Heilsarmee 1829 - 1912

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„Freude am Strafen hat nur der Teufel.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Denn der Teufel roch den Braten wohl…“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Den Braten riechen) - WA 15, S. 36, Zeile 26-27 (sprachlich modernisiert
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, 1524

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