„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“

—  William Shakespeare, Der Sturm - The Tempest, Original engl. "Hell is empty, And all the devils are here."
Original

Hell is empty and all the devils are here.

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William Shakespeare179
englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Ähnliche Zitate

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„Wir sind unser eigener Teufel und machen uns diese Welt zur Hölle.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Die Herzogin von Padua - The Duchess of Padua, Die Herzogin von Padua, 5. Akt / Die Herzogin Original engl.: "We are each our own devil, and we make this world our hell."

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„Die Buchhändler sind alle des Teufels, für sie muß es eine eigene Hölle geben“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche, Gespräche mit Friedrich von Müller und Clemens Wenzeslaus Coudray, 17. Mai 1829

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„Der Kaffee muss schwarz sein wie der Teufel, heiß wie die Hölle, rein wie ein Engel und süß wie die Liebe.“

—  Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord französischer Diplomat 1754 - 1838
Zugeschrieben, Georg Büchmann: Geflügelte Worte. 19. Aufl. S. 488 susnig.nu http://susning.nu/buchmann/0522.html

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„Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, // Die Menschen machen selbst die Höll' einander heiß.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Die Weisheit des Brahmanen, Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, III, Nr. 13. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 575.

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„Die Hölle, das sind die anderen.“

—  Jean Paul Sartre, Geschlossene Gesellschaft
Geschlossene Gesellschaft. Deutsch von Traugott König. 5. Auftritt. Rowohlt Taschenbuchverlag Hamburg 1991, S.59 Original franz.: "L'enfer, c'est les autres." - Huis Clos

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„Ich müsste meine eigene Hölle haben für den Zorn, meine Hölle für den Hochmut, - und die Hölle der Zärtlichkeit; ein ganzes Konzert von Höllen.“

—  Arthur Rimbaud, buch Une saison en enfer
Une Saison en Enfer. Darin: Nuit de l'Enfer Original franz.: "Je devrais avoir mon enfer pour la colère, mon enfer pour l'orgueil, - et l'enfer de la caresse; un concert d'enfers."

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„Pfui Teufel!“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Letzte Worte, Letzte Worte, 12. Juni 1936

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„Den leeren Schlauch bläßt der Wind auf; // Den leeren Kopf der Dünkel.“

—  Matthias Claudius deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst 1740 - 1815
Denksprüche alter Weisen, mit meinen Randglossen. In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Erster und Zweyter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1774, S. 111

„Denn die Hölle […] ist die Wiederholung.“

—  Christoph Marzi, buch Lycidas
Lycidas. Wilhelm Heyne Verlag München, 2004, S. 826. ISBN 978-3-453-53006-5 "denn die Hölle, das sollten Sie wissen, ist die Wiederholung." Seltsam lächelnd hatte sie ergänzt: "Ja, die Wiederholung ist die Hölle." - books.google. http://books.google.de/books?id=LIkvQwqO4hEC&q=wiederholung Denn die Hölle ist die Wiederholung Denn die Hölle, das sah Emily nun, ist die Wiederholung. Und Emily erinnerte sich. Die Hölle ist die Wiederholung. "Die Hölle", erinnerte sie sich der Worte des Lichtlords, "ist die Wiederholung." Denn die Hölle, das wusste Emily nun, ist die Wiederholung.

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„Ich bin mein Himmel und meine Hölle.“

—  Friedrich Schiller, Die Räuber
Die Räuber (1781), Die Räuber IV, 5 / Moor, S. 171

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„Ich? die Spur? Bin ich der Teufel? Ist das ein Pferdefuß?“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811
Der zerbrochene Krug, Der zerbrochene Krug, XI. Auftritt

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„Fahre wie der Teufel, und du wirst ihn bald treffen.“

—  Robert Lembke deutscher Journalist und Fernsehmoderator 1913 - 1989
Steinwürfe im Glashaus. Seite 117.

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„Der Teufel läßt keinen Schelmen sitzen.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Nicht einmal der Teufel kann so scharfe Augen haben wie Nachbarn.“

—  Heinrich Böll deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1917 - 1985

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„Ein verdrießlicher Gott ist ein Widerspruch oder der Teufel.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Levana, Levana, 2. Kap. § 46, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/16

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„Man soll den Teufel nicht an die Wand malen, sonst kömmt er.“

—  Wilhelm Hauff Deutscher Schriftsteller der Romantik 1802 - 1827
Mitteilungen aus den Memoiren des Satan. 9. Kapitel: Satans Rache an Dr. Schnatterer. Aus: W. Hauffs Werke. Hrsg. von Max Mendheim. 2. Band. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut. [um 1900]. S. 239

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