„Hinter der Eismaske, die die Menschen tragen, schlägt ein Herz aus Feuer.“

Original

behind the mask of ice that people wear, there beats a heart of fire.

Quelle: Warrior of the Light

Letzte Aktualisierung 11. November 2020. Geschichte
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brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

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„Ich trage Dein Herz bei mir.
Ich trage es in meinem Herzen.“

—  E.E. Cummings US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1894 - 1962

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„Das Herz schlägt links.“

—  Oskar Lafontaine deutscher Politiker (SPD, WSAG, Linke), MdL, MdB 1943

Titel seiner Autobiografie, München, 1999, ISBN 3-430-15947-4

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„In der Dichtung schlägt das Herz eines Volkes und sein Gewissen.“

—  Klabund deutscher Schriftsteller 1890 - 1928

Klabund - Geschichte der Weltliteratur in einer Stunde. Leipzig, 1922, Dürr & Weber, Seite 5

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„Hier schlägt das Herz der Demokratie oder es schlägt nicht. Das Parlament ist im Übrigen nicht Vollzugsorgan der Bundesregierung, sondern umgekehrt ist Auftraggeber.“

—  Norbert Lammert Präsident des Deutschen Bundestages 1948

Rede von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert bei der konstituierenden Sitzung des 16. Deutschen Bundestags am 18.10.2005, bundestag.de http://www.bundestag.de/parlament/praesidium/reden/2005/013.html

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„Froh schlägt das Herz im Reisekittel, // Vorausgesetzt, man hat die Mittel.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

3. Kapitel, S. 314
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„Das arme Herz, hienieden // Von manchem Sturm bewegt, // Erlangt den wahren Frieden // Nur wo es nicht mehr schlägt.“

—  Johann Gaudenz von Salis-Seewis Schweizer Dichter 1762 - 1834

Das Grab, 1783, Verse 17-20. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 36

„Weiber sind zum Zürnen hurtig, und ihr Zorn ist nicht zu sagen, // Wenn der Mann auß ihrer Küche Feuer wil in fremde tragen.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655

Weiber-Eifer. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, 1Z,161. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 432.

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„Aus Feuer ist der Geist geschaffen, // Drum schenk mir süßes Feuer ein.“

—  Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860

Das Feuerlied. Aus: Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1818. S. 343

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„Trag muntern Herzens deine Last // Und übe fleißig dich im Lachen. // Wenn du an dir nicht Freude hast, // Die Welt wird dir nicht Freude machen.“

—  Paul Heyse deutscher Schriftsteller 1830 - 1914

Was noth thut. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, Sprüche, Lebensweisheit, S. 415,

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„Jetzt komme, Feuer!“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

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„Es lohnt sich, keinen Hut zu tragen, endet der Mensch bereits am Kragen.“

—  Heinz Erhardt deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dichter 1909 - 1979

Schlussfolgerung zu "Ritter Fips und der Kaufmannssohn, in: Das große Heinz Erhardt Buch, Goldmann, München 1970. S. 246

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