„Wir glauben zu leben, aber in Wirklichkeit arbeiten wir nur, um nicht zu sterben.“

—  Sully Prudhomme, Gedanken
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Sully Prudhomme30
französischer Dichter 1839 - 1907
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„Die Knackwürstchenfotografie liegt mir nicht. Bei meiner Arbeit handelt es sich um eine etwas poetischere Version der Wirklichkeit. Ich bin kein Urologe.“

—  Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933 - 2019
auf die Frage, warum er seine Models nie ganz nackt fotografiert, STERN Nr. 51/2006 vom 14. Dezember 2006

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„Ich kann nicht sterben. Ich habe meine Arbeit noch nicht beendet.“

—  James Buchanan Eads US-amerikanischer Ingenieur und Erfinder 1820 - 1887
Letzte Worte, 8. März 1887

„Wer Träume nicht ernst nimmt, spielt nur mit dem Traum. Wir leben von Möglichkeiten und sterben an Wirklichkeiten.“

—  Hans Kudszus deutscher Aphoristiker 1901 - 1977
Jaworte, Neinworte, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1973, ISBN 3518012525

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„Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen - das ist die Losung der marxistischen Arbeiter.“

—  Lenin russischer Revolutionär und Politiker 1870 - 1924
Werke, Band 20, Dietz-Verlag, Berlin 1971, S. 358

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„Es geht um Prinzipien: Arbeiten so viel wie man kann, guten Glaubens sein, Eitelkeit und Arroganz vermeiden. All das habe ich in Thun gelernt.“

—  Jean Ziegler Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor 1934
zu seiner Rolle als Uno-Berichterstatter www. tagesanzeiger. ch, Aktualisiert am 17. März 2009

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„Es gibt so viel Geheimnisvolles, wenn man ein Kind ist. […] Mit dem Erwachsenwerden glauben wir die Gesetze zu verstehen, doch in Wirklichkeit erleben wir eine Verarmung der Phantasie.“

—  David Lynch US-amerikanischer Regisseur 1946
''in: Chris Rodley (Hrsg.), Lynch über Lynch, Verlag der Autoren, Juli 2006, S. 30, ISBN 3886612910; Übersetzer: Daniel Bickermann, Marion Kagerer

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„Durch das Zuviel-Arbeiten sündigt man am Leben und an der Arbeit selber.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907
Briefe, an Tante Marie, 29. Januar 1903

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„Wer nicht an Christus glauben will, der muß sehen, wie er ohne ihn rathen kann. Ich und du können das nicht. Wir brauchen Jemand, der uns hebe und halte, weil wir leben, und uns die Hand unter den Kopf lege, wenn wir sterben sollen; und das kann er überschwänglich.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthias Claudius, Briefe an Andres, Erster Brief. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Siebenter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1802. S. 106.

„Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen!“

—  Heinrich Lersch deutscher Arbeiterdichter und Kesselschmied 1889 - 1936
Soldatenabschied. In: Herz! Aufglühe dein Blut. Gedichte im Kriege. Jena: Eugen Diederichs, 1916, S. 14

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„Muß ich denn sterben, um zu leben?“

—  Falco österreichischer Musiker 1957 - 1998
Falco, Out Of The Dark, 1998, EMI Records

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„Das Kapital ist verstorbne Arbeit, die sich nur vampirmäßig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit und um so mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Das Kapital. Band 1. Dritter Abschnitt: Die Produktion des absoluten Mehrwerts. MEW 23, S. 247, 1867

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