„Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk (1887–1977) deutscher Jurist, konservativer Politiker, Reichsfinanzminister
"Lutz Graf Schwerin von Krosigk Memoiren", Stuttgart: Seewald, 1977, Seite 325, ISBN 3 512 00468 7
„Je größer das Vertrauen in die Wissenschaft gewesen war, umso bitterer war die Enttäuschung.“
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
Dale Carnegie (1888–1955) US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer
Original Engl.: Any fool can critisize, condemn and complain - and most fools do - "How to win friends and influence people", Simon and Schuster, 1981, ISBN 067142517, Seite 42
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Ein Dummkopf ist nach seiner Ausbildung in West Point - oder Harvard - noch immer ein Dummkopf.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Dummköpfe: denken anders als man selbst.“
Gustave Flaubert (1821–1880) französischer Schriftsteller (1821-1880)
Wörterbuch der Gemeinplätze, Seite 34
Original franz.: "Imbéciles. – Ceux qui ne pensent pas comme vous.") - Dictionnaire des idées reçues (Librio no 175, p.49
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)
„Bet' und Vertrau'! Je größer die Noth, je näher die Rettung!“
Johann Heinrich Voß (1751–1826) deutscher Dichter und Übersetzer von Klassikern
Der 70. Geburtstag. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: Müller, 1835. S. 99,
„Mangel an Selbstvertrauen, gewöhnliche Quelle des Missmuts.“
Sophie Mereau (1770–1806) Schriftstellerin der deutschen Romantik
Tagebücher (November 1798)
„Unerfahrenheit führt zu Selbstvertrauen, Bildung zu Scheu.“
Hieronymus (345–420) Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Kirche
Original: Imperitia confidentiam, eruditio timorem creat.
Quelle: Epistulae 73,10