„Die Inspiration war mein Gott und ist es geblieben.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Franz Grillparzer: Selbstbiographie
[http://www.berndsenf.de/BlindenFleckenOekonomie.htm Bernd Senf, „Die blinden Flecken der Ökonomie. Wirtschaftstheorien in der Krise“, Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 2001
„Die Inspiration war mein Gott und ist es geblieben.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Franz Grillparzer: Selbstbiographie
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334
„Was Jesus verkündete, war das Reich Gottes, und was kam, war die Kirche.“
Alfred Loisy (1857–1940) französischer katholischer Theologe und Historiker
„Was Gott liebt, das ist etwas; was Gott nicht liebt, das ist nichts, sagt das Buch der Weisheit.“
"Daz got minnet, daz ist iht; waz got niht enminnet, daz enist niht, alsô sprichet daz buoch der wîsheit." - Buch der göttlichen Tröstung. Mittelhochdeutsch und Neuhochdeutsch. Übersetzt von Kurt Flasch. C. H. Beck München 2007, Seite 85, s. auch Deutsche Predigten und Traktate, übersetzt aus dem Mittelhochdeutschen von Josef Quint, München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 136. Google Books, ISBN 3446106626
„Mit Gott tritt man nicht auf der Stelle, sondern man beschreitet einen Weg.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
Bettina von Arnim (1785–1859) deutsche Schriftstellerin
Die Günderode. Erster Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 303.
„Gott ist nicht auf Facebook,
aber er hat die meisten Follower.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 42
„Der Wille Gottes kann sehr tief verborgen liegen unter vielen sich anbietenden Möglichkeiten.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
Max Stirner buch Der Einzige und sein Eigentum
S. 7, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/15 <br class="br">Der Einzige und sein Eigenthum (1845)