„Gott kann alles gut gebrauchen, aber der Verlust ist real.“

Original

God can make good use of all that happens, but the loss is real.

Perelandra (1943)

Letzte Aktualisierung 2. Juli 2022. Geschichte
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irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

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„Der Verlust des Bewusstseins war für mich nie ein großer Verlust.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Einsicht verschafft das Gute, erhält es, mehrt es und macht rechten Gebrauch davon.“

—  Plutarch griechischer Schriftsteller 46 - 127

Trostschrift an Apollonius

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„Der Fußballwahn ist eine Krank- // Heit, aber selten, Gott sei Dank. // […] // Ich warne euch, ihr Brüder Jahns, // Vor dem Gebrauch des Fußballwahns!“

—  Joachim Ringelnatz, Fußball

Fußball (nebst Abart und Ausartung). In: Turngedichte, Kurt Wolff Verlag, München 1923, S. 31ff.

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„Welch ein unvergleichlicher Verlust.“

—  Auguste Comte französischer Mathematiker, Philosoph und Religionskritiker, Begründer der Soziologie 1798 - 1857

Letzte Worte, 5. September 1857

„Man kann keinen Gewinn machen, ohne einem anderen Verlust zuzufügen.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae L6, Übersetzung Wikiquote
Original lat.: "Lucrum sine damno alterius fieri non potest."

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„Die Wissenschaften so gut als die Künste bestehen in einem überlieferbaren (realen), erlernbaren Teil und in einem unüberlieferbaren (idealen), unlernbaren Teil.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, Nr. 1155 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Das Ende aller Dinge, die durch der Menschen Hände gehen, ist, selbst bei ihren guten Zwecken, Torheit: das ist, Gebrauch solcher Mittel zu ihren Zwecken, die diesen gerade zuwider sind.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Das Ende aller Dinge, A 514
Das Ende aller Dinge (1794)

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„Seinen Verstand zu gebrauchen, damit kann man in jeder Sekunde anfangen.“

—  Wolfgang Sofsky deutscher Soziologe und Publizist 1952

Verteidigung des Privaten, Interview für die Sendung "Kulturzeit" des TV-Senders 3sat am 18. Oktober 2007, 3sat.de http://www.3sat.de/mediathek/?obj=6859

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„Der Zauberstab ist mir gegeben. Ich muss ihn nur zu gebrauchen wissen.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

Tagebücher, 1900
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

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„Den Gebrauch der Kräfte, die man hat, ist man denen schuldig, die sie nicht haben.“

—  Carl Schurz deutsch-amerikanischer Revolutionär, General und Staatsmann 1829 - 1906

An Theodor Petrasch, 12.10.1864. In: Lebenserinnerungen, Band III, Georg Reimer, Berlin 1912, S. 242,

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„Mach keine schlechten Gewinne, sie sind so schlimm wie Verluste.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 352
Original griech.: "μὴ κακὰ κερδαίνειν· κακὰ κέρδεα ἶσ᾽ ἀάτῃσιν."

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