„Ich denke, wir träumen, damit wir nicht so lange getrennt sein müssen. Wenn wir in den Träumen des anderen sind, können wir die ganze Zeit zusammen sein.“

—  A.A. Milne

Letzte Aktualisierung 2. Juli 2025. Geschichte
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englischer Schriftsteller 1882–1956

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„Um ruhig zu seyn, muß der Mensch nicht denken; er muß nur träumen.“

Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker

Über den Tod. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph für die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 116.

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„Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume.“

Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin

Tagebücher, 21. September [1903]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher5.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910

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John Lennon zitat: „Ein Traum, den Sie allein träumen ist nur ein Traum, ein Traum, den Sie gemeinsam träumen ist Realität.“
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„Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.“

Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor

Die Elenden Band 4, Buch 2, Kap. 1
Original franz.: "La pensée est le labeur de l’intelligence, la rêverie en est la volupté."
Die Elenden - Les Misérables

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