„Ein Gedicht beginnt wie ein Kloß im Hals, ein Gefühl von Unrecht, ein Heimweh, ein Liebeskummer.“

Original

A poem begins as a lump in the throat, a sense of wrong, a homesickness, a lovesickness.

Variante: A poem begins as a lump in the throat, a sense of wrong, a homesickness, a lovesickness.

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 29. Januar 2021. Geschichte
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Robert Lee Frost26
US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger 1874 - 1963
Citát „Ein Gedicht beginnt wie ein Kloß im Hals, ein Gefühl von Unrecht, ein Heimweh, ein Liebeskummer.“

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„Hals und Beinbruch, Saukerl.“

—  Markus Zusak, buch Die Bücherdiebin

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„Ein Gedicht entsteht überhaupt sehr selten - ein Gedicht wird gemacht.“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956

Probleme der Lyrik [1951]. In: Gesammelte Werke, Band 4. Hrsg. von Dieter Wellershoff, Wiesbaden: Limes Verlag, 1968. S. 1059. ISBN 3-423-05954-0. Sämtliche Werke (Stuttgarter Ausgabe Klett-Cotta) Band VI Prosa 4 (1951-56), S. 10

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„Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun.“

—  Sókratés griechischer Philosoph -470 - -399 v.Chr

nach Platon, Gorgias, 474b
Original griech.: "τὸ ἀδικεῖν τοῦ ἀδικεῖσθαι κάκιον"; spr. "to adikeín tu adikeístai kákion."; wörtl.: „Unrechttun ist schlechter denn Unrechtleiden.“

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„… daß niemand das Recht hat, Unrecht zu tun, auch der nicht, der Unrecht erlitten hat.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997

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„Der am unrechten Orte vertraute, wird dafür am unrechten Orte mißtrauen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Unrecht leiden schadet keinem Christen. Aber Unrecht tun schadet.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Wer Unrecht tut ist unglücklicher als wer unrecht leidet.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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„Die Rache der Sprache ist das Gedicht“

—  Ernst Jandl österreichischer Dichter 1925 - 2000

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„Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

Die Partei, S. 64, [herwegh_gedichte02_1843/74]
Gedichte eines Lebendigen, Band 2 (1843)

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„Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle unrecht haben.“

—  Bertrand Russell britischer Mathematiker und Philosoph 1872 - 1970

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„Oh, wie beglückt ist doch der Mann, // wenn er Gedichte machen kann!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 500
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter

„es tut mir leid: gedicht ist nun einmal: schädelmagie.“

—  Thomas Kling deutscher Lyriker 1957 - 2005

Gesammelte Gedichte. DuMont Köln 2006. ISBN 3832179771, S. 685

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„Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch.“

—  Theodor W. Adorno, Gesammelte Schriften

Kulturkritik und Gesellschaft, (1951). In: Adorno: Gesammelte Schriften, Bd. 10.1. Frankfurt/M. 1980. S. 11–30.
Kulturkritik und Gesellschaft

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„Gedichte von Wassertrinkern können nicht gefallen und lange leben.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Epistulae 1,19,2f., nach Kratinos
Original lat.: "nulla placere diu nec vivere carmina possunt quae scribuntur aquae potoribus."

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