„Sechs Stunden sind genug für die Arbeit; die anderen sagen zum Menschen: lebe!“
Lukian von Samosata (120) syrischer Schriftsteller
Epigramme, Nr. 17
„Sechs Stunden sind genug für die Arbeit; die anderen sagen zum Menschen: lebe!“
Lukian von Samosata (120) syrischer Schriftsteller
Epigramme, Nr. 17
„Das Vollendete, das Perfekte, ist der Tod, und das Leben kann nicht sterben.“
Miguel de Unamuno (1864–1936) spanischer Philosoph
Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 96
„Es ist besser, ein für allemal zu sterben, als in dauernder Erwartung des Todes zu leben.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
Cesare Borgia (1475–1507) italienischer Renaissanceherrscher
Letzte Worte, 12. März 1507
Original ital.: "[…] Muoio impreparato."
„Oh, wir sterben viele Tode, solange wir leben, der letzte ist nicht der bitterste!“
Karl Heinrich Waggerl (1897–1973) österreichischer Schriftsteller
Mütter, Insel-Verlag Leipzig 1943, S. 108 books.google http://books.google.de/books?id=4VorAAAAMAAJ&&q=%22viele+tode%22.
„Feiglinge sterben tausend Tode, aber die Tapferen sterben nur einmal.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Den Tod bringen Waffen aus Deutschland.“
Jürgen Grässlin (1957) deutscher Pädagoge, Publizist und Friedensaktivist
Buchtitel, Droemer Knaur, 1994, ISBN 3426800292
Zitat mit Quellenangabe
„Jedes Mal, wenn wir nicht sagen, was wir sagen wollen, sterben wir.“
Yoko Ono (1933) japanische Künstlerin, Autorin und Friedensaktivistin
