„Amt, das seinen Besitzer nicht ernährt, ist nicht zwei Bohnen wert“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 9. Dezember 2019. Geschichte
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spanischer Schriftsteller 1547 - 1616

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„Es lohnt sich, ein Buch zu besitzen, das es wert ist, gelesen zu werden.“

—  John Ruskin englischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph 1819 - 1900

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„So sagt man, jemand bekleide ein Amt, wenn er von dem Amt bekleidet wird.“

—  Georg Christoph Lichtenberg, buch Sudelbücher

Sudelbücher Heft F (423)
Sudelbücher

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„Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes.“

—  Paulus von Tarsus Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67

Apostelgeschichte 20,24
Original altgriech.: "ἀλλ᾽ οὐδενὸς λόγου ποιοῦμαι τὴν ψυχὴν τιμίαν ἐμαυτῶ ὡς τελειῶσαι τὸν δρόμον μου καὶ τὴν διακονίαν ἣν ἔλαβον παρὰ τοῦ κυρίου ἰησοῦ, διαμαρτύρασθαι τὸ εὐαγγέλιον τῆς χάριτος τοῦ θεοῦ."
Übersetzung lat.: "sed nihil horum vereor nec facio animam pretiosiorem quam me dummodo consummem cursum meum et ministerium quod accepi a Domino Iesu testificari evangelium gratiae Dei."

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„Einst bestimmte es (das römische Volk) über alles, die Herrschaft, die Ämter und die Legionen. Doch nun wünscht sich das Volk, um zufrieden zu sein, nur noch zwei Dinge: Brot und Spiele.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren X, 78-81
Original lat.: "qui dabat olim // imperium, fasces, legiones, omnia, nunc se // continet atque duas tantum res anxius optat, // panem et circenses."

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„Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 5 / Wrangel
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Die Liebe zu andern zeigt sich in zwei Gestalten: Als Wohlgefallen und als Wohlwollen. Das Wohlgefallen ist die Schätzung des Werts der andern Persönlichkeit, das Wohlwollen besteht in den Antrieben zur Erhöhung ihres Werts, also zu ihrer Vervollkommnung.“

—  Leonard Nelson deutscher Mathematiker und Philosoph 1882 - 1927

System der philosophischen Ethik und Pädagogik, Meiner Verlag : Hamburg 1970, ISBN 3787302247, S. 257 books.google https://books.google.de/books?id=GMcuAQAAIAAJ&q=wohlgefallen.
Aus System der philosophischen Ethik und Pädagogik.

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„Es ist leichter, jener Ämter würdig zu erscheinen, die man nicht hat, als derer, die man ausübt.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 164
Original franz.: "Il est plus facile de paraître digne des emplois qu'on n'a pas que de ceux que l'on exerce."

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„Edle Gesinnung kommt von hohen Ämtern.“

—  Titus Livius römischer Geschichtsschreiber -59 - 17 v.Chr

Römische Geschichte

„Ein Amt ohne guten Sold macht Diebe.“

—  Christoph Lehmann deutscher Schriftsteller 1568 - 1638

Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten, 1662

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„Ich habe meine Amtsgeschäfte nicht übertragen. Ich regiere nicht, sondern führe mein Amt weiter.“

—  Dieter Althaus deutscher Politiker, MdL, Ministerpräsident des Freistaats Thüringen 1958

während einer Pressekonferenz am 8. September 2009. sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/politik/thueringen-althaus-ich-bleibe-vorerst-1.31126

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„Große Selbstsicherheit gewinne man durch hohe Ämter.“

—  Titus Livius, buch Ab urbe condita

Römische Geschichte, Buch IV-VI, 3. Auflage, Hrsg. Hans Jürgen Hillen, Patmos Verlag, 2007, ISBN 978-3050092058, S. 91, books.google.de https://books.google.de/books?id=CvfoBQAAQBAJ&pg=PA91&lpg=PA91&dq=%22Gro%C3%9Fe+Selbstsicherheit+gewinne+man+durch+hohe+%C3%84mter.%22
Original lat.: "Magnos animos magnis honoribus fieri." - Liv. 4, 35, 9. Aus der Rede eines Volkstribuns.
Ab urbe condita

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„Meine elementare Pflicht ist es nicht, mich an die Ämter zu klammern, und noch viel weniger möchte ich den Jüngeren den Weg versperren. Meine Aufgabe ist es vielmehr, Erfahrungen und Ideen beizutragen, deren bescheidener Wert aus einer außerordentlichen Epoche stammen, in der ich gelebt habe.“

—  Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016

www.stern.de http://www.stern.de/politik/ausland/:Kuba-Castro/605541.html, »Fidel Castro verabschiedet sich von der Macht«, Artikel vom 18. Dezember 2007

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„Wem Gott Verstand gibt, dem gibt er auch ein Amt.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Herren und Kerls" http://www.textlog.de/tucholsky-herren-kerls.html, im "Berliner Tageblatt", Nr. 251, 2. Juni 1919
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