„Ohne Gott und die Bibel ist es unmöglich, die Welt richtig zu regieren.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Ohne Gott und die Bibel ist es unmöglich, die Welt richtig zu regieren.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 7488 / Manto
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Es ist unmöglich zu lieben und weise zu sein.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Die Männer regieren die Welt und die Frauen ihre Männer. Was wollen Sie noch mehr!“
Bogumil Goltz (1801–1870) polnischer humoristisch-pädagogischer Schriftsteller
Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen, Sechste Auflage, Verlegt von Otto Janke, Berlin 1904, S. 245,
„Worte, diese furchtbaren geheimen Oberen der Welt, regieren im Verborgenen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
„Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren.“
Christian Lindner (1979) deutscher Politiker und Bundesvorsitzender (FDP), MdB
Zeit: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-11/christian-lindner-sondierung-jamaika-abbruch-fdp Lindner zum Abbruch der Jamaika-Koalitionsverhandlungen am 20. November 2017
„Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins. Sie sollen es auch regieren.“
Wilhelm Reich buch Die Sexualität im Kulturkampf
Motto auf dem Vorsatzblatt der meisten deutschen Ausgaben von Reichs Büchern, die 1966 und später erschienen, zitiert in "Die Sexuelle Revolution". Fischer Taschenbuch, Frankfurt/M 1999, 15. Auflage, ISBN 3-596-26749-8, S. 7, erstmals veröffentlicht in "Die Funktion des Orgasmus" 1927
Variante: Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens. Sie sollen es auch regieren.
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Politeia I 347c, Übersetzung Friedrich Schleiermacher 1828 S. 107 books.google http://books.google.de/books?id=ap0-AAAAcAAJ&pg=PA107 <br class="br">"τῆς δὲ ζημίας μεγίστη τὸ ὑπὸ πονηροτέρου ἄρχεσθαι, ἐὰν μὴ αὐτὸς ἐθέλῃ ἄρχειν: ἣν δείσαντές μοι φαίνονται ἄρχειν, ὅταν ἄρχωσιν, οἱ ἐπιεικεῖς," - Platonis Opera, ed. John Burnet (1903) perseus.tufts.edu http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.01.0167%3Abook%3D1%3Asection%3D347c <br class="br">Meist zitiert als: "Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst." - Siehe Peer Steinbrück#2003.
„Die Ungerechtigkeit wird zunehmen“
Unbekannter Autor
