„Embrutecidos in ihrem kleinen Elend, ohne darüber hinauszusehen. Ohne den Anbruch der Ideen zu wünschen, die sie befreien … Ohne etwas zu vergessen, außer essen, trinken, sich streiten, schlafen und sich fortpflanzen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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spanischer Schriftsteller 1951

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„Gut Essen und Trinken und Schlafen hält Leib und Seele zusammen!“

—  Carl Ernst von Malortie Minister des Königreichs Hannover und Gastrosoph 1804 - 1887

Das Menu, 1. Aufl. 1878, S. 239.

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„Fresser und Säufer verstehen nichts vom Essen und Trinken.“

—  Jean Anthelme Brillat-Savarin französischer Schriftsteller und Gastronomiekritiker 1755 - 1826

Physiologie des Geschmacks

Citát „Wein trinken gehört zum Leben wie das Essen.“
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„Was bist du? Elend bin ich. Zwei Brettchen gegen die Schläfen geschraubt habe ich.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Tagebücher, 4. Juli 1916. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/9
Tagebücher

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„Trink, iss, schlafe schnarche, träume!“

—  Julien Offray de La Mettrie französischer Arzt und Philosoph 1709 - 1751

Über das Glück oder Das Höchste Gut, »Anti-Seneca«, LSR-Quellen Band 2, herausgegeben und übersetzt von Bernd A. Laska, Nürnberg 1985/2002, S.112 [171]. (siehe Aufsatztitel: Michael Winter: Trink, iss, schlafe, träume! Über den Philosophen, Anarchisten und Hofnarren Julien Offray de La Mettrie. In: Zeit online https://www.zeit.de/1988/45/trink-iss-schlafe-traeume, 4. November 1988).
Origianl frz.: « Bois, mange, dors, ronfle, rêve. » - La Mettrie: « Discours sur le bonheur ou Le Souverain Bien, Anti-Sénèque », 1748 (Über das Glück oder Das Höchste Gut, »Anti-Seneca«): « Bois, dors, ronfle, rêve. » https://books.google.de/books?id=hqgrOzx-JK0C&pg=PA176
Discours sur le bonheur ou Le Souverain Bien (Anti-Sénèque), 1748

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„Essen und trinken sind die drei schönsten Dinge des Lebens.“

—  Willy Millowitsch deutscher Theaterschauspieler 1909 - 1999

sz-online. de

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„Vom Schlaf zum Tode ist ein kleiner Weg.“

—  Ludovico Ariosto, buch Der rasende Roland

Orlando furioso, XVIII, 189

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„Farblose grüne Ideen schlafen wütend.“

—  Noam Chomsky Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology 1928

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„Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis wie Essen und Schlafen.“

—  Wilhelm Von Humboldt deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin 1767 - 1835

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