„Wir Deutschen mögen starke Führer, besonders wenn sie nicht demokratisch gewählt wurden.“
Michael Mittermeier (1966) deutscher Komiker
Zur Wahl des US-Präsidenten George W. Bush im Jahre 2000. CD: Paranoid, Sme Spassgesellschaft! (Sony Music)
Die Niederschrift des Gustav Anias Horn nachdem er neunundvierzig Jahre alt geworden war, Band 1, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1959, S. 67.
„Wir Deutschen mögen starke Führer, besonders wenn sie nicht demokratisch gewählt wurden.“
Michael Mittermeier (1966) deutscher Komiker
Zur Wahl des US-Präsidenten George W. Bush im Jahre 2000. CD: Paranoid, Sme Spassgesellschaft! (Sony Music)
„Gott führe uns freundlich durch diese Zeiten; aber vor allem führe er uns zu sich.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
„Wer sein Leben geradlinig führen will, kann kein geradliniges Leben führen.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
„Man kann keine Ehe auf Distanz führen.“
Alma Mahler-Werfel (1879–1964) österreichische Komponistin
Mein Leben. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1990. S. 83
„Wohin ich dich auch führen werde, es wird das Leben sein.“
Heinrich Böll buch Der Zug war pünktlich
The Train Was on Time
„Nur freie Schritte führen in die Freiheit!“
Volker Zotz (1956) österreichischer Philosoph
"Mit Buddha das Leben meistern. Buddhismus für Praktiker." 8. Aufl., Rowohlt Verlag 2009, S. 32 - ISBN 978-3-499-60586-4
„Mein Führer, Sie sind der größte Feldherr aller Zeiten!“
Wilhelm Keitel (1882–1946) deutscher Generalfeldmarschall im Dritten Reich
zu Adolf Hitler nach der Kapitulation Frankreichs am 22. Juni 1940, zitiert in: Christian Zentner, Adolf Hitler privat, 1979, S. 108 books.google http://books.google.de/books?id=7TXQAAAAMAAJ&q=%22Mein+F%C3%BChrer%22
„Ich hasse nicht die Könige, sondern den Druck, den sie mit sich führen.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Brief an Lepel (12.10.1848). Aus: Der Briefwechsel. Kritische Ausgabe. Von Theodor Fontane, Bernhard von Lepel. Walter de Gruyter, 2008. S. 95. ISBN 3110163543,
Briefe