„Das Wort ist viel schwerer als die Sünde selbst; alles was wir Menschen tun, ist leichter als der Begriff oder die Beschreibung davon.“

Die Niederschrift des Gustav Anias Horn nachdem er neunundvierzig Jahre alt geworden war, Band 2, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1959, S. 733.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Schriftsteller 1894 - 1959

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„Schwerer werden. Leichter sein.“

—  Paul Celan deutschsprachiger Lyriker 1920 - 1970

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„Nichts ist schwer, sind wir nur leicht!“

—  Richard Dehmel deutscher Dichter und Schriftsteller 1863 - 1920

Verklärung. In: Schöne wilde Welt, S. Fischer Verlag, Berlag 1913, S. 85

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„Die Zeichen der Dinge sind Empfindungen, die Zeichen der Begriffe Worte. Das Wort ist die Sache des Begriffes.“

—  Friedrich Heinrich Jacobi deutscher Philosoph 1743 - 1819

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„Glück sollte nicht zu leicht und nicht zu schwer zu erringen sein.“

—  Giacomo Casanova italienischer Abenteurer und Schriftsteller 1725 - 1798

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„Die Kritik ist leicht, die Kunst ist schwer.“

—  Philippe Néricault Destouches französischer Lustspieldichter und Dramatiker 1680 - 1754

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—  Bruno Latour französischer Soziologe, Philosoph und Anthropologe 1947

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—  Emine Sevgi Özdamar türkisch-deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin 1946

Mutterzunge. Hamburg: Rotbuch-Verlag, 2006. S. 34. ISBN 3-434-54537-9

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„Die Gesellschaft kennt den Begriff des Verbrechens, aber nicht den der Sünde, sie zwingt zur Strafe, ohne Reue erreichen zu wollen.“

—  Otto Weininger, buch Geschlecht und Charakter

"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.195, Zweiter Teil, VI. Kapitel. Gedächtnis, Logik, Ethik gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/15
Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1

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„Das Wort verwundet leichter, als es heilt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Der Begriff ist der Mann; das sinnliche Bild des Begriffes ist das Weib; und die Worte sind die Kinder, welche beyde hervorbringen.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, buch Laokoon

Anti-Goeze. Achter. in Gotth. Ephr. Lessings sämmtliche Werke, Zehnter Theil, im Bureau der deutschen Classiker, Carlsruhe 1825, S.190 Google-Books https://books.google.com/books?id=VG0QAAAAYAAJ&pg=PA190&dq=begriff; zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005266971
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige

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