„Fast überall wo es Glück giebt, giebt es Freude am Unsinn.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 213
Menschliches, Allzumenschliches
http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/NF-1886,7[60]
Aus dem Nachlass
„Fast überall wo es Glück giebt, giebt es Freude am Unsinn.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 213
Menschliches, Allzumenschliches
„Es giebt gar keine moralischen Phänomene, sondern nur eine moralische Ausdeutung von Phänomenen….“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 108 http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/JGB-108 <br class="br">Jenseits von Gut und Böse
Niccolo Machiavelli buch Der Fürst
Original: (it) Perchè non ci è altro modo a guardarsi dalle adulazioni, se non che gli uomini intendino che non ti offendono a dirti il vero; ma quando ciascuno può dirti il vero, ti manca la riverenza. - Come si debbino fuggire gli adulatori.
Quelle: Der Fürst. 23. Kapitel. Wie man die Schmeichler fliehen müsse.
„Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe“
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Quelle: Gedicht Was es ist; Das obige Gedicht wurde u.a. veröffentlicht in: Erich Fried, Es ist was es ist - Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte, Wagenbach-Verlag, Neuausgabe Januar 1996.
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Hastenbeck. 8. Kapitel http://www.zeno.org/nid/20005516277 <br class="br">Hastenbeck (1899)
„Die Liebe wintert nicht;
Nein! nein!
Ist und bleibt Fruhlingesschein.“
Ludwig Tieck (1773–1853) deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik
„Alles ist in Bewegung und nichts bleibt stehen.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph