„Freyheit ohne Gesetz und Gewalt ist der Stand der Wilden.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Reflexionen zur Anthropologie, 1468. AA XV, Seite 647, 20
Reflexionen zur Anthropologie (1798)
Die Metaphysik der Sitten, Erster Theil, Zweite Auflage, Königsberg 1798, Einleitung in die Metaphysik der Sitten, S. XLV books.google https://books.google.de/books?id=7SE6hMvLdf4C&q=Freyheit+unabhängigkeit+recht <br class="br">Die Metaphysik der Sitten (1797)
„Freyheit ohne Gesetz und Gewalt ist der Stand der Wilden.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Reflexionen zur Anthropologie, 1468. AA XV, Seite 647, 20
Reflexionen zur Anthropologie (1798)
Immanuel Kant buch Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Metaphysik der Sitten
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
„Kunst ist die einzige Kraft, die die Menschheit von jeglicher Unterdrückung befreit.“
Joseph Beuys (1921–1986) deutscher Künstler
„Was nicht zusammen kann / bestehen, tut am besten, sich zu lösen.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Charles de Montesquieu buch Vom Geist der Gesetze
Vom Geist der Gesetze (De l'esprit des lois), XI, 3
Original franz.: "Dans un État, c'est-à-dire dans une société où il y a des lois, la liberté ne peut consister qu'à pouvoir faire ce que l'on doit vouloir. […] La liberté est le droit de faire tout ce que les lois permettent."
August Bebel (1840–1913) deutscher sozialistischer Politiker und Mitbegründer der SPD, MdR, Führer der Arbeiterbewegung
Einleitung mlwerke.de http://www.mlwerke.de/beb/beaa/beaa_025.htm, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4236/4 <br class="br">Die Frau und der Sozialismus
„Waffen und Gesetze gedeihen nicht zusammen.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
„So viele Menschen sind, so viele Kräfte, so viele Eigenschaften hat die Menschheit.“
Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums 1848, S.66 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Einleitung/2.+Das+Wesen+der+Religion+im+allgemeinen <br class="br">Das Wesen des Christentums
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer. Kunst, Ethisches, Natur
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Max Stirner buch Der Einzige und sein Eigentum
S. 8, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/16. <br class="br">Der Einzige und sein Eigenthum (1845) <br class="br">Variante: Das Göttliche ist Gottes Sache, das Menschliche Sache "des Menschen". Meine Sache ist weder das Göttliche noch das Menschliche, ist nicht das Wahre, Gute, Rechte, Freie usw., sondern allein das Meinige, und sie ist keine allgemeine, sondern ist - einzig, wie Ich einzig bin.