„Gedichte von Wassertrinkern können nicht gefallen und lange leben.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Epistulae 1,19,2f., nach Kratinos
Original lat.: "nulla placere diu nec vivere carmina possunt quae scribuntur aquae potoribus."
„Gedichte von Wassertrinkern können nicht gefallen und lange leben.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Epistulae 1,19,2f., nach Kratinos
Original lat.: "nulla placere diu nec vivere carmina possunt quae scribuntur aquae potoribus."
„Ein Gedicht entsteht überhaupt sehr selten - ein Gedicht wird gemacht.“
Gottfried Benn (1886–1956) deutscher Arzt, Dichter und Essayist
Probleme der Lyrik [1951]. In: Gesammelte Werke, Band 4. Hrsg. von Dieter Wellershoff, Wiesbaden: Limes Verlag, 1968. S. 1059. ISBN 3-423-05954-0. Sämtliche Werke (Stuttgarter Ausgabe Klett-Cotta) Band VI Prosa 4 (1951-56), S. 10
„Noch ist Raum/ für ein Gedicht// Noch ist das Gedicht/ ein Raum// wo man atmen kann“
Rose Ausländer (1901–1988) deutsche Lyrikerin
Raum II. Gesammelte Werke in 8 Bänden. Hrsg, von Helmut Braun. - Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, 1984- 1990.S. 115.
I'm Your Man: The Life of Leonard Cohen
„Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht.“
Georg Herwegh (1817–1875) revolutionärer deutscher Dichter
Die Partei, S. 64, [herwegh_gedichte02_1843/74]
Gedichte eines Lebendigen, Band 2 (1843)
„es tut mir leid: gedicht ist nun einmal: schädelmagie.“
Thomas Kling (1957–2005) deutscher Lyriker
Gesammelte Gedichte. DuMont Köln 2006. ISBN 3832179771, S. 685
„Oh, wie beglückt ist doch der Mann, // wenn er Gedichte machen kann!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 500
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter