„es tut mir leid: gedicht ist nun einmal: schädelmagie.“

Gesammelte Gedichte. DuMont Köln 2006. ISBN 3832179771, S. 685

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Lyriker 1957 - 2005

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Citát „Es tut mir leid: Was ich sage, ist nur gültig, wenn ich es gerade sage.“
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„Es tut mir leid: Was ich sage, ist nur gültig, wenn ich es gerade sage.“

—  Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933 - 2019

Interview, Stern, 3. November 2004, stern.de http://www.stern.de/lifestyle/mode/531870.html?p=3&nv=ct_cb

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„Aus dem Single-Charts-Horror halte ich mich raus. Ich konkurriere nicht mit Klingeltönen, tut mir leid.“

—  Thomas Dürr 1978

auf die Frage, warum er aus seinen Solo-Alben keine Singles auskopple, Stuttgarter Nachrichten Nr. 92/2008 vom 19. April 2008, S. 21

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„Ein Gedicht entsteht überhaupt sehr selten - ein Gedicht wird gemacht.“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956

Probleme der Lyrik [1951]. In: Gesammelte Werke, Band 4. Hrsg. von Dieter Wellershoff, Wiesbaden: Limes Verlag, 1968. S. 1059. ISBN 3-423-05954-0. Sämtliche Werke (Stuttgarter Ausgabe Klett-Cotta) Band VI Prosa 4 (1951-56), S. 10

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„Die Rache der Sprache ist das Gedicht“

—  Ernst Jandl österreichischer Dichter 1925 - 2000

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„Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

Die Partei, S. 64, [herwegh_gedichte02_1843/74]
Gedichte eines Lebendigen, Band 2 (1843)

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„Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch.“

—  Theodor W. Adorno, Gesammelte Schriften

Kulturkritik und Gesellschaft, (1951). In: Adorno: Gesammelte Schriften, Bd. 10.1. Frankfurt/M. 1980. S. 11–30.
Kulturkritik und Gesellschaft

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„Oh, wie beglückt ist doch der Mann, // wenn er Gedichte machen kann!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

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„Ein gutes Gedicht ist das eindringendste Mittel der Belebung des Gemüts.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 68, BA 197
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„Wie leid mir tut die Menschenrasse, // mitten in dieser Welt voll Ärger. // Ich glaube, dass wir lauter Verzweifelte sind // oder Leute mit einem kranken Hirn.“

—  Giorgio Baffo 1694 - 1768

aus Poesie, Seite 187, Übersetzung: Nino Barbieri
Original venez.: "Cossa che me fa peccà la specie umana // in mezzo de sto mondo pien dei guai. // Me par che semo tanti desperai // o zente che no ga la mente sana."

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„Gedichte von Wassertrinkern können nicht gefallen und lange leben.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Epistulae 1,19,2f., nach Kratinos
Original lat.: "nulla placere diu nec vivere carmina possunt quae scribuntur aquae potoribus."

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