„Woz und ich mochten Bob Dylans Gedichte sehr, und wir haben viel Zeit damit verbracht, viel darüber nachzudenken.“

—  Steve Jobs

Original

Woz and I very much liked Bob Dylan's poetry, and we spent a lot of time thinking about a lot of that stuff.

interview in Playboy magazine (February 1985 http://www.playboy.co.uk/article/16311/playboy-interview-steven-jobs) <!-- alternate link : http://gizmodo.com/5694765/29+year+old-steve-jobs-extols-californias-virtues-to-playboy-magazine -->
1980s
Kontext: Woz and I very much liked Bob Dylan's poetry, and we spent a lot of time thinking about a lot of that stuff. This was California. You could get LSD fresh made from Stanford. You could sleep on the beach at night with your girlfriend. California has a sense of experimentation and a sense of openness—openness to new possibilities.

Bearbeitet von Tschinakl. Letzte Aktualisierung 31. August 2020. Geschichte
Themen
zeit, bob, gedicht
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US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Compu… 1955 - 2011

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„Ohne die Songs von Bob Dylan hätte ich nie die Courage aufgebracht, oder den Größenwahn, Filme zu machen.“

—  Wim Wenders deutscher Filmregisseur, Dramatiker, Drehbuchautor, Fotograf und Filmproduzent 1945

DIE ZEIT Nr. 41, 1. Oktober 2003

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„Ich habe mehr Umgang mit Typen, die bis heute nur Walther von der Vogelweide kennen - und denen muss man Bob Dylan und sein Werk erklären.“

—  Wolf Biermann deutscher Liedermacher und Lyriker 1936

DER SPIEGEL 42/2003 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28859791.html

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„Leg deine Waffe nieder und höre Bob Marley.“

—  Bob Marley jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter 1945 - 1981

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„Ein Gedicht entsteht überhaupt sehr selten - ein Gedicht wird gemacht.“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956

Probleme der Lyrik [1951]. In: Gesammelte Werke, Band 4. Hrsg. von Dieter Wellershoff, Wiesbaden: Limes Verlag, 1968. S. 1059. ISBN 3-423-05954-0. Sämtliche Werke (Stuttgarter Ausgabe Klett-Cotta) Band VI Prosa 4 (1951-56), S. 10

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„Die Rache der Sprache ist das Gedicht“

—  Ernst Jandl österreichischer Dichter 1925 - 2000

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„Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

Die Partei, S. 64, [herwegh_gedichte02_1843/74]
Gedichte eines Lebendigen, Band 2 (1843)

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„es tut mir leid: gedicht ist nun einmal: schädelmagie.“

—  Thomas Kling deutscher Lyriker 1957 - 2005

Gesammelte Gedichte. DuMont Köln 2006. ISBN 3832179771, S. 685

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„Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch.“

—  Theodor W. Adorno, Gesammelte Schriften

Kulturkritik und Gesellschaft, (1951). In: Adorno: Gesammelte Schriften, Bd. 10.1. Frankfurt/M. 1980. S. 11–30.
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„Oh, wie beglückt ist doch der Mann, // wenn er Gedichte machen kann!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

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