„Wer sein eigenes Spiegelbild ertragen kann,
dem sag ich gerne: "OH MANN OH MANN!"“
Herzliche Grüße von SIGGI aus EDEN
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 500
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter
„Wer sein eigenes Spiegelbild ertragen kann,
dem sag ich gerne: "OH MANN OH MANN!"“
Herzliche Grüße von SIGGI aus EDEN
„Der ist beglückt, der seyn darf was er ist.“
Friedrich von Hagedorn (1708–1754) deutscher Dichter
Horaz. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 122.
„Noch ist Raum/ für ein Gedicht// Noch ist das Gedicht/ ein Raum// wo man atmen kann“
Rose Ausländer (1901–1988) deutsche Lyrikerin
Raum II. Gesammelte Werke in 8 Bänden. Hrsg, von Helmut Braun. - Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, 1984- 1990.S. 115.
„Ein Wahn, der mich beglückt, ist eine Wahrheit wert, die mich zu Boden drückt.“
Christoph Martin Wieland (1733–1813) deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung
Idris, ein heroisch-comisches Gedicht. Reuttlingen 1785. 3 / 10. Seite 90.
Original: "Ein Wahn, der mich beglückt, // Ist eine Wahrheit werth, die mich zu Boden drückt."
Variante: Ein Wahn, der mich beglückt,
Ist eine Wahrheit werth, die mich zu Boden drückt.
„Ein Gedicht entsteht überhaupt sehr selten - ein Gedicht wird gemacht.“
Gottfried Benn (1886–1956) deutscher Arzt, Dichter und Essayist
Probleme der Lyrik [1951]. In: Gesammelte Werke, Band 4. Hrsg. von Dieter Wellershoff, Wiesbaden: Limes Verlag, 1968. S. 1059. ISBN 3-423-05954-0. Sämtliche Werke (Stuttgarter Ausgabe Klett-Cotta) Band VI Prosa 4 (1951-56), S. 10
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht.“
Georg Herwegh (1817–1875) revolutionärer deutscher Dichter
Die Partei, S. 64, [herwegh_gedichte02_1843/74]
Gedichte eines Lebendigen, Band 2 (1843)
„es tut mir leid: gedicht ist nun einmal: schädelmagie.“
Thomas Kling (1957–2005) deutscher Lyriker
Gesammelte Gedichte. DuMont Köln 2006. ISBN 3832179771, S. 685
„Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch.“
Theodor W. Adorno Gesammelte Schriften
Kulturkritik und Gesellschaft, (1951). In: Adorno: Gesammelte Schriften, Bd. 10.1. Frankfurt/M. 1980. S. 11–30.
Kulturkritik und Gesellschaft