„Gott ist ein lauter Nichts, ihn rührt kein Nun noch Hier. . . .“
Umberto Eco buch Der Name der Rose
The Name of the Rose
Quelle: Erhard Eppler: »Die humanste Form der Macht« http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9287011.html, DER SPIEGEL 42/1992 vom 12.10.1992
„Gott ist ein lauter Nichts, ihn rührt kein Nun noch Hier. . . .“
Umberto Eco buch Der Name der Rose
The Name of the Rose
„Ich denke sowieso mit dem Knie.“
Joseph Beuys (1921–1986) deutscher Künstler
Postkarte, signiert, 1977 http://www.von-zezschwitz.de/detail.php?id=67&objectid=34557
„Schmeichelei ist Aggression auf Knien.“
Gerhard Branstner (1927–2008) deutscher Schriftsteller
"Ist der Aphorismus ein verlorenes Kind? Literarische Miniaturen", Aufbau-Verlag, Berlin 1959
„Völker? Was ist das? Ich weiß Nichts von Völkern, ich kenne nur Unterthanen.“
Franz I. von Österreich (1768–1835) König von Ungarn sowie letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und erster Kaiser von Österreich
Johannes Scherr: Geschichte deutscher Cultur und Sitte. In drei Büchern dagestellt. Leipzig 1852-53. S. 551 books.google http://books.google.de/books?id=2EgAAAAAcAAJ&pg=PA551 <br class="br">Zugeschrieben
„Lieber auf den Füßen sterben als auf den Knien leben.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Ein Hamburger kniet vor niemandem nieder, auch nicht vor der Kirche.“
Ronald Schill (1958) deutscher Jurist und Politiker (Partei Rechtsstaatlicher Offensive), MdHB
als Begründung für seine Ablehnung eines Kirchenstaatsvertrages, Hamburger Abendblatt, 26. April 2003, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2003/04/26/152537.html
Sophie Mereau (1770–1806) Schriftstellerin der deutschen Romantik
Wie sehn' ich mich hinaus in die freie Welt: Tagebuch, Betrachtungen und vermischte Prosa. Herausgegeben von Katharina von Hammerstein. dtv, München 1997. S. 129
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor