„Höflichkeit ist ein Zeichen der Würde, nicht der Unterwürfigkeit.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Höflichkeit ist ein Zeichen der Würde, nicht der Unterwürfigkeit.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Mit Höflichkeit und einer Waffe kann man weit mehr erreichen als nur mit Höflichkeit“
Wladimir Wladimirowitsch Putin (1952) russischer Politiker
In Anspielung auf die "höflichen grünen Männchen" auf der Krim, anlässlich einer Waffenausstellung. http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-macht-panzer-witze-aid-1.4677055, http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/der-kreml-und-die-wahrheit-putins-luegen-13002460.html
Elke Heidenreich (1943) deutsche Schriftstellerin und Moderatorin
Wo fangen Wir an?, in: „Brigitte“ 1/2005, S. 178.
„Das verschweigt des Sängers Höflichkeit.“
August Friedrich Ernst Langbein (1757–1835) deutscher Dichter und Romanschriftsteller
Die Weissagung, Erzählung geschrieben 1804, erschienen in Neuere Gedichte, Tübingen 1812, S. 232, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 116. Siehe auch Büchmann 19. Aufl. 1898 S. 191 http://www.susning.nu/buchmann/0225.html <br class="br">richtig: "In einem Städtlein, dessen Nahmen // Des Dichters Höflichkeit verschweigt ..." Die Weissagung, in: Langbeins Neuere Gedichte, Cotta Tübingen 1812, [ Seite 237], sowie im Projekt Gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1541&kapitel=2&cHash=9f31699b962#gb_found
„Höflichkeit ist doch die sicherste Form der Verachtung«.“
Heinrich Böll (1917–1985) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Billard um halbzehn. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959. S. 229