„Höflichkeit ist im selben Maße ein Zeichen eines Gentelmans wie Mut.“

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Courtesy is as much a mark of a gentleman as courage.

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 15. Mai 2022. Geschichte
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US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Höflichkeit ist ein Zeichen der Würde, nicht der Unterwürfigkeit.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Mit Höflichkeit und einer Waffe kann man weit mehr erreichen als nur mit Höflichkeit“

—  Wladimir Wladimirowitsch Putin russischer Politiker 1952

In Anspielung auf die "höflichen grünen Männchen" auf der Krim, anlässlich einer Waffenausstellung. http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-macht-panzer-witze-aid-1.4677055, http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/der-kreml-und-die-wahrheit-putins-luegen-13002460.html

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„Lesen, selber denken, das macht uns zum Individuum, und Individuen sind gefährlicher als die mitschleifende Masse.“

—  Elke Heidenreich deutsche Schriftstellerin und Moderatorin 1943

Wo fangen Wir an?, in: „Brigitte“ 1/2005, S. 178.

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„Das verschweigt des Sängers Höflichkeit.“

—  August Friedrich Ernst Langbein deutscher Dichter und Romanschriftsteller 1757 - 1835

Die Weissagung, Erzählung geschrieben 1804, erschienen in Neuere Gedichte, Tübingen 1812, S. 232, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 116. Siehe auch Büchmann 19. Aufl. 1898 S. 191 http://www.susning.nu/buchmann/0225.html
richtig: "In einem Städtlein, dessen Nahmen // Des Dichters Höflichkeit verschweigt ..." Die Weissagung, in: Langbeins Neuere Gedichte, Cotta Tübingen 1812, [ Seite 237], sowie im Projekt Gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1541&kapitel=2&cHash=9f31699b962#gb_found

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„Höflichkeit ist doch die sicherste Form der Verachtung«.“

—  Heinrich Böll deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1917 - 1985

Billard um halbzehn. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959. S. 229

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„Die größte Gleichmacherin ist die Höflichkeit, durch sie werden alle Standesunterschiede aufgehoben.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„So funktioniert Höflichkeit. Man pflegt Beziehungen mit Leuten, auch wenn man sie nicht mag.“

—  J.M. Coetzee südafrikanischer Schriftsteller 1940

Tagebuch eines schlimmen Jahres

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„Die Entwicklung einer differenzierten autonomen Person wird um so seltener, als sie nicht mehr im selben Maß wirtschaftlich gefordert, ja beim Fortkommen zum Hemmnis wird.“

—  Max Horkheimer deutscher Philosoph und Soziologe 1895 - 1973

Zum Begriff der Vernunft. Festrede bei der Rektoratsübergabe der Johann Wolfgang Goethe-Universität am 20. November 1951. Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 1962, S. 10.

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„Höflichkeit ist die Schwester der Nächstenliebe, die Hass abschwächt und Liebe fördert.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

„Der Philosoph muss durchaus den Mut haben, zu sagen, Demokratie ist höchst wünschbar, aber kann nicht selber die unabdingbare Bedingung dafür sein, daß ein menschliches Leben auf Erden sich lohnt.“

—  Hans Jonas deutsch-amerikanischer Philosoph 1903 - 1993

Gespräch mit Eike Gebhardt, in: Ethik für die Zukunft - Im Diskurs mit Hans Jonas, Hg. v. Dietrich Böhler, Verlag C. H. Beck, München 1994. S. 210-211 ISBN 978-3406386558 zitiert in: br-online.de http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2008/02/27/cumulus/BR-online-Publikation--175602-20080804092551.pdf

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„Auf die Masse soll und muss jeder Dichter wirken, mit der Masse nicht.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Ästhetische Studien. Sämtliche Werke 9. Band, Stuttgart: Cotta, 1879, S. 262
Anderes

„Das Zittern ist ein Zeichen von Mangel an Gewohnheit. Andere vor sich Zittern machen, ist ein Zeichen von Arroganz und Hochmut.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 293
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„Höflichkeit ist die Blüte der Menschlichkeit. Wer nicht höflich genug, ist auch nicht menschlich genug.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

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