„Der Rheinwein stimmt mich immer weich / und löst jedes Zerwürfnis / in meiner Brust, entzündet darin / der Menschenliebe Bedürfnis.“
Heinrich Heine104
deutscher Dichter und Publizist 1797–1856Ähnliche Zitate
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Der alte Landmann an seinen Sohn bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107660
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Den 20. Julius 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
„Mir ist es so Bedürfnis: Du handle, wie du handeln mußt.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Von den Einrichtungen seiner Vorlesungen, A 16
(lat. Original: Mihi sic usus est: Tibi, quod opus est facto, face.)
Von den Einrichtungen seiner Vorlesungen (1765-1766)
„Reden ist uns ein Bedürfnis, Zuhören ist eine Kunst.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Misattributed
„Alles Wollen entspringt aus Bedürfnis, also aus Mangel, also aus Leiden.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Essays
„Das Bedürfnis, Recht zu haben, das Zeichen eines vulgären Geistes.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Irgendwie geht Ordnung in das Bedürfnis nach Totschlag über.“
Robert Musil buch Der Mann ohne Eigenschaften
S. 476,
Der Mann ohne Eigenschaften (ab 1930)