Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
Stuttgarter Zeitung Nr. 182/2008 vom 6. August 2008, S. 8
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
Stuttgarter Zeitung Nr. 182/2008 vom 6. August 2008, S. 8
„Alles muß allem dienen. Es gibt im letzten Sinne keine Ungerechtigkeit.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Ethisches 1906. In: Stufen (1922), S. 140
Stufen
Rahel Varnhagen von Ense (1771–1833) deutsche Schriftstellerin
Briefe, 24. März 1800. In: Rahel: ein Buch des Andenkens für ihre Freunde, 1. Theil. Berlin: Duncker & Humblot, 1834. S. 196.
Käthe Kollwitz (1867–1945) deutsche Künstlerin
Other Quotes
Kontext: Der Künstler ist meist ein Kind seiner Zeit, besonders, wenn seine eigene Entwicklungsperiode in die Zeit des frühen Sozialismus fällt. Meine Entwicklungszeit fiel in die Zeit des frühen Sozialismus. Dieser ergriff mich gänzlich. Von einer bewußten Arbeit im Dienste des Proletariats war damals für mich keine Rede. Was kümmerten mich aber Schönheitsgesetze, wie zum Beispiel die der Griechen, die nicht meine eigenen waren, von mir empfunden und nachgefühlt? Das Proletariat war für mich eben Schön.
„Was einer ist, was einer war, // Beim Scheiden wird es offenbar.“
Hans Carossa (1878–1956) deutscher Lyriker und Schriftsteller
Was einer ist. books. google
„Drei Uhr, das ist immer zu spät oder zu früh für alles, was man machen will.“
Jean Paul Sartre buch Der Ekel
Der Ekel. Deutsch von Heinrich Wallfisch. 1963 ff. rororo S. 20
"Trois heures, c'est toujours trop tard ou trop tôt pour tout ce qu'on veut faire." - La nausée (1938)
„Zwischen zu früh und zu spät, liegt immer nur ein Augenblick.“
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Johannes Butzbach (1477–1516) deutscher Benediktiner und Schriftsteller, Prior des Klosters Laach
Johannes Butzbach: Wanderbüchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Übersetzung von D.J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 32
„Nur Fremd` und Feinde scheiden ungeküsst.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 5. Szene / Helena
Ende Gut, alles gut - All's Well, That Ends Well