„Drei Uhr morgens ist immer zu früh und immer zu spät für das, was du vorhast.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
Der Ekel. Deutsch von Heinrich Wallfisch. 1963 ff. rororo S. 20
"Trois heures, c'est toujours trop tard ou trop tôt pour tout ce qu'on veut faire." - La nausée (1938)
„Drei Uhr morgens ist immer zu früh und immer zu spät für das, was du vorhast.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Zwischen zu früh und zu spät, liegt immer nur ein Augenblick.“
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
„In einer realen dunklen Nacht der Seele, ist es immer drei Uhr morgens, Tag für Tag.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
„Ich komme immer spät ins Büro, aber ich werde es ersetzen, indem ich früh weggehe.“
Charles Lamb (1775–1834) englischer Dichter
Sophie Tieck (1775–1833) deutsche Dichterin
Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 212
„Früher oder später erwartet jeden der Tod.“
Properz (-47–-16 v.Chr) Vertreter der römischen Liebeselegie
Elegien Buch 2, XXVIIIc 12 und Buch 3, XVIII 26
Original lat.: "longius aut propius mors sua quemque manet
„Man kann jemanden wahnsinnig lieben und muss doch um acht Uhr früh aufstehen, nicht wahr?“
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Halbzwei
„Jede Wahrheit kommt dem zu früh, der jede zu spät erkennt.“
Carl Gustav Jochmann (1789–1830) deutscher Publizist
Erfahrungsfrüchte I,97. Darin: Die unzeitige Wahrheit. Auch als: Hundert Seifenblasen, in: Prometheus. Für Licht u. Recht. Zeitschrift in zwanglosen Heften, herausgegeben von Heinrich Zschokke und seinen Freunden. Aarau 1832. S. 293 books.google http://books.google.de/books?id=WOpGAAAAcAAJ&pg=PA293
„Mozart ist eher zu spät, als zu früh gestorben.“
Glenn Gould (1932–1982) kanadischer Pianist, Komponist und Musikautor
zitiert im Spiegel http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13488466.html 3/1991 vom 14. Januar 1991, Seite 160-168, "Ein Genie wird totgefeiert"