„Da ist unsre Heimat, diese Dinge, bleiben in den Tiefen unsrer Seele.“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Der verlorene Sohn
„Da ist unsre Heimat, diese Dinge, bleiben in den Tiefen unsrer Seele.“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Der verlorene Sohn
„Nun, meine Seele, heißt es Abschied nehmen.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Letzte Worte, 11. Februar 1650
Original frz.: "Ça mon âme, il faut partir."
Letzte Worte
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Agnes Bernauer III, 6 / Ernst zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005015634 <br class="br">Dramen
„Erquickung hast Du nicht gewonnen, // Wenn sie dir nicht aus eigner Seele quillt.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 568 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) deutscher Philosoph und Wissenschaftler
aus einem Brief vom 27. April 1712 an Christian Goldbach <br class="br">Original lat.: "Musica est exercitium arithmeticae occultum nescientis se numerare animi." - Gottschalk Eduard Guhrauer: Nachträge zu der Biographie. Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibnitz, Ferdinand Hirt's Verlag, Breslau 1846, S. 66, Google Books https://books.google.de/books?id=sg1mAAAAcAAJ&pg=PA66&dq=%22Musica+est%22 <br class="br">Briefe
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Wer wenig denkt, der irrt viel.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Manuskript H, Folio 119
Original ital.: "Chi poco pensa molto erra."
Zugeschrieben
Variante: Wer wenig denkt, irrt viel.
Henry Thomas Buckle (1821–1862) englischer Historiker und Schachspieler
Geschichte der Zivilisation VII